Schiller-Gymnasium triumphiert beim Lehrervolleyballturnier in Königsbach-Stein

Schiller-Gymnasium triumphiert beim Lehrervolleyballturnier in Königsbach-Stein

Nach langer Pause nahm das Team erstmals wieder am alljährlichen Eberhard-Wachholz-Cup am Lise-Meitner Gymnasium in Königsbach-Sten teil, an dem 8 Schulen aus der Region teilnahmen.
Zur Vorbereitung hatte man erst wenige Tage zuvor gemeinsam mit dem Leistungskurs Sport der
Jahrgangsstufe 12 trainiert – und dabei drei Spiele in Folge (wenn auch knapp) verloren. Doch wie so oft im Leben gilt: Aus Fehlern lernt man. Und offenbar ziemlich gut.🤯
Nach einer überraschend guten Gruppenphase, die mit dem Gruppensieg gekrönt wurde, konnte sich das Team auch bis in das Finale spielen. Ein besonderes Highlight war dabei die Unterstützung durch unseren Volleyballweltmeister Herr Lintner. Seine Erfahrung und spielerische Spitzenklasse waren natürlich ein echter Gewinn – doch wie er selbst ganz bescheiden anmerkte: „Allein gewinnt man kein Turnier.“ Und genau das bewies das Team eindrucksvoll. Denn während andere Mannschaften auf einzelne Leistungsträger setzten, überzeugte das Schiller-Gymnasium durch Zusammenhalt, gegenseitige Motivation und echtes Miteinander. Hier wurde nicht nur geblockt und gebaggert, sondern auch angefeuert, gelacht und gemeinsam gekämpft. ✨
Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung gelang schließlich die große Überraschung:
Der Sieg im Finale – und damit der Turniersieg. 🏆
Ein Erfolg, mit dem im Vorfeld niemand gerechnet hatte. Die Freude über den Pokal ist entsprechend groß – ebenso wie der Stolz auf die gemeinsame Leistung. Nach dieser gelungenen Rückkehr ins Turniergeschehen steht fest, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind. Und dann heißt es: wieder so viel Spaß haben und Mission Titelverteidigung! 🏐

(Carmen Bien)

Künstliche Intelligenz und Französisch, wie passt dies zusammen?

Künstliche Intelligenz und Französisch, wie passt dies zusammen?

Im Dezember hat sich der Französischkurs J11 mit digitalen Medien und neuen Entwicklungen im Unterricht beschäftigt. Durch Zufall haben wir von einem Wettbewerb gehört, der sich mit der Künstlichen Intelligenz beschäftigen sollte. Das Ziel war, eine Rede über die Gefahren und Chancen der KI zu formulieren. Sollte die Rede gut sein, würde man nach Stuttgart zum Endausscheid eingeladen. Also starteten wir „Just aus fun“ oder einfach „easy“, wie die Schüler es aus Spaß beschrieben. Doch relativ schnell wurde klar, dass dies eine sehr große Herausforderung war. Wie sollte die Rede aufgebaut werden, wie könnte sie spannender sein, wie kann man ungefähr 7 Minuten Redezeit aufschreiben und welche Informationen sind wirklich wichtig.

Drei Schüler der J11, Zara Salman, Kristian Krastel und Valentin Rapp, arbeiteten über mehrere Wochen an den Reden. Sie probierten viel aus und am Ende stand dann ein fertiges Produkt. Wir schickten es ab und nun war alles offen. Vielleicht hoffte der eine, dass er nicht angenommen werde und der andere das Gegenteil?

Ungefähr drei Wochen später kam dann sonntags eine überraschende Antwort, alle drei Schüler waren eingeladen. Valentin und Kristian wurden ausgewählt, ihre Reden vor einer Jury beim Finale im Regierungspräsidium Stuttgart vorzustellen. Nun stieg der Blutdruck.

Am Mittwoch, den 18.03. war es dann so weit. Wir fuhren nach Stuttgart, ohne genau zu wissen, was auf uns alles zukam. Vor Ort wurden wir sofort empfangen und lernten einige Anwesende kennen. Der Organisator war AMOPA, eine Organisation, die sowohl die deutsch-französische Freundschaft wie auch sehr gute Schüler beider Länder fördert. Insgesamt gab es 12 Reden von französischen und deutschen Schülern aus dem Elsaß und ganz Baden-Württemberg. Kristian und Valentin trugen ihre Reden souverän durch. Dies war sehr beeindruckend, da die Jury aus mehr als zehn Personen bestand, zusätzlich noch Gäste und Vertreter der Politik zuhörten. Es bedurfte viel Mut!

Nach einer Pause mit Kennenlernspielen wurden die Preise vom Konsul Frankreichs in Stuttgart und dem Staatsminister Schebesta überreicht. Jede/r hatte gewonnen, da nur wenige eingeladen wurden und es eine große Ehre war, vortragen zu dürfen. Kristian und Valentin erhielten je eine Auszeichnung für ihre Teilnahme und ein Geschenk.

Auf der Rückfahrt stellten wir alle fest, dass dies eine tolle Erfahrung war. Vielleicht kommen wir im nächsten Jahr wieder, dann findet die Veranstaltung aber in Frankreich statt.

(Frank Ehrler)

Besuch der IHK Nordschwarzwald bei der Klasse 9

Besuch der IHK Nordschwarzwald bei der Klasse 9

Am 14.01.2026 hatten die Klassenstufen 9 gemeinsam mit dem Leistungskurs Wirtschaft von Frau Ehrler besonderen Besuch: Anja Maisch von der IHK Nordschwarzwald hielt einen informativen Vortrag über die Arbeit der Industrie- und Handelskammer und die Bedeutung von Unternehmensgründungen. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen direkt an Frau Maisch richten.

Frau Maisch, selbst ehemalige Schülerin des Schillergymnasiums, berichtete, wie die IHK Gründerinnen und Gründer bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen unterstützt. Dazu gehört unter anderem die Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten und öffentlichen Fördergeldern. Gründerinnen und Gründer können mit Unterstützung der IHK einen Businessplanerstellen, der die Idee und ihre Umsetzbarkeit überprüft. Auf dieser Grundlage kann eine Bank die Fördermittel bewilligen. Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die weiteren Aufgaben der IHK, von der Vertretung der wirtschaftlichen Interessen über ganz Deutschland hinweg bis hin zu öffentlich-rechtlichen Aufgaben wie der Durchführung von Abschlussprüfungen.

Für den Unterricht im Fach Wirtschaft und Beruf (WBS) bietet der Vortrag zahlreiche Anknüpfungspunkte. Besonders interessant war die Möglichkeit, einen Businessplan zu erstellen und die Aussicht auf einen Elevator Pitch, den der Leistungskurs Wirtschaft als Zuschauer begleiten möchte. Der Besuch von Frau Maisch war ein spannender Einblick in die Praxis der Wirtschaft und zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie wichtig Unternehmensgründungen für die Region und die Wirtschaft insgesamt sind.

(Felix Härdtner, 9b)

Drei EinzelpreisträgerInnen des Naturtagebuch-Wettbewerbs kommen vom Schiller-Gymnasium

Drei EinzelpreisträgerInnen des Naturtagebuch-Wettbewerbs kommen vom Schiller-Gymnasium

Rund 800 Kinder haben am 33. Naturtagebuch-Landeswettbewerb der BUNDjugend Baden-Württemberg aktiv teilgenommen, 74 von ihnen erhielten nun einen ersten Preis. Bei der Preisverleihung im Lindenmuseum Stuttgart gratulierten Umweltstaatssekretär Andre Baumann und EWS-Vorstandsmitglied Sebastian Sladek den Kindern in ihren Grußworten. BUND-Landesvorsitzende Sylvia Pilarsky-Grosch überreichte den stolzen Erstplatzierten ihre Urkunden und Preise. Die Kinder, ihre Eltern und die Ehrengäste bewunderten die ausgezeichneten Tagebücher in einer Ausstellung und erlebten ein buntes Rahmenprogramm mit dem Jugendcircus Calibastra. 

Zu den erstplatzierten Preisträger*innen des 33. Naturtagebuch-Landeswettbewerb Baden-Württemberg gehörten auch:  

Hanna Billet zum Thema „Der Garten meiner Großeltern“ 

Laurenz Burkhardt zum Thema „Garten“ 

Runa Lemke zum Thema „Garten“ 

Wir gratulieren den drei SchülerInnen aus der 6b ganz herzlich für diese tolle Leistung.  

Das Naturtagbuch ist im Rahmen des BNT-Unterrichts in Klasse 5 entstanden. Manfred Mistkäfer wird sich auch bald bei den Klassen der 6a und 6b melden, denn sie haben ebenfalls beim Naturtagebuch-Wettbewerb teilgenommen. Wir sind gespannt, wie sie als Gruppe abgeschnitten haben.  

Hier der Link zur Pressemitteilung des BUNDjugend mit mehr Bildern:  

https://www.bund-bawue.de/service/pressemitteilungen/detail/news/33-naturtagebuch-landeswettbewerb-der-bundjugend-baden-wuerttemberg/ 

(Eva Guthmann)

Workshop zu Zukunftstechnologien im NWT-Unterricht

Workshop zu Zukunftstechnologien im NWT-Unterricht

Am 24.03.26 fand für die 10. Klassen im NWT-Unterricht ein spannender Workshop zum Thema Zukunftstechnologien statt. Durchgeführt wurde dieser von Noa Maria Schlotmann und Andreas Hauter-Frey von der Hochschule Pforzheim. Der Workshop ist Teil einer Initiative zur Förderung von Zukunftskompetenzen und wird im Rahmen von Quantum Open Innovation unterstützt. Weitere Informationen dazu finden sich unter: https://quantum-open-innovation.de/ 

Im Mittelpunkt stand ein niederschwelliger und anschaulicher Zugang zur Quantenphysik. Zu Beginn erhielten die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Kartenspiels einen ersten Einblick in die grundlegenden Prinzipien dieses komplexen Themengebiets. Im weiteren Verlauf arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen und entwickelten mit Lego kreative Szenarien, in denen Sensorik und quantenphysikalische Ansätze spielerisch umgesetzt wurden. So konnten sie sich auf praktische und verständliche Weise mit Zukunftstechnologien auseinandersetzen. 

Der Workshop bot eine tolle Gelegenheit, ein anspruchsvolles Thema wie die Quantenphysik auf kreative und greifbare Weise kennenzulernen. 

(Kristin Ehrler) 

Besuch beim Elevator Pitch im VolksbankHaus Pforzheim

Besuch beim Elevator Pitch im VolksbankHaus Pforzheim

Acht Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Wirtschaft von Frau Ehrler (Jahrgangsstufe 12) hatten am 17.03. die Gelegenheit, den regionalen Elevator Pitch im VolksbankHaus Pforzheim als Zuschauer zu besuchen. Nachdem viele von uns im vergangenen Jahr selbst am Wettbewerb „Jugend gründet“ teilgenommen hatten, war es spannend, nun einmal live mitzuerleben, wie ein professioneller Pitch abläuft. 

Auf diese Veranstaltung aufmerksam geworden sind wir durch unseren Austausch mit der IHK Nordschwarzwald. Insbesondere Frau Maisch, unsere Ansprechpartnerin dort, hatte uns erst vor wenigen Wochen im Rahmen eines Vortrags zum Thema Unternehmertum besucht und uns auf diese Möglichkeit hingewiesen. Vor Ort herrschte eine freundliche und zugleich motivierende Atmosphäre. Zahlreiche Start-ups präsentierten ihre Geschäftsideen und konkurrierten um Preise und finanzielle Unterstützung. Auch wir haben die Präsentationen aufmerksam verfolgt und intern abgestimmt – und tatsächlich deckten sich unsere Favoriten am Ende mit den drei offiziellen Gewinnern. 

Interessant war zu beobachten, wie unterschiedlich die Teilnehmenden an ihre Pitches herangegangen sind. Während einige sehr strukturiert und klar präsentierten, wirkten andere weniger vorbereitet. Deutlich wurde dabei, wie wichtig ein überzeugender Aufbau und eine klare Botschaft sind. Auch die Fragen der Jury ähnelten sich häufig: Themen wie Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit standen im Mittelpunkt und verlangten von den Teams gut durchdachte Antworten. Auffällig war zudem, dass sich die vorgestellten Geschäftsmodelle in ganz unterschiedlichen Entwicklungsphasen befanden – von ersten Ideen bis hin zu bereits weit ausgearbeiteten Businessplänen. Unterstützung erhielten die Teilnehmenden unter anderem durch Angebote der Hochschule, die Workshops zur Erstellung überzeugender Pitches bereitstellte. Der positive Einfluss dieser Vorbereitung war bei einigen Präsentationen klar erkennbar. 

Insgesamt blicken wir auf einen interessanten und inspirierenden Nachmittag mit vielen innovativen Ideen zurück. Wer weiß – vielleicht steht ja eines Tages jemand aus unserem Kurs selbst auf dieser Bühne. 

(Kristin Ehrler)