Jugend trainiert für Olympia Fußball: Wertvolle Erfahrungen in Pforzheim gesammelt

Jugend trainiert für Olympia Fußball: Wertvolle Erfahrungen in Pforzheim gesammelt

Beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ der Jahrgänge 2010 bis 2012 trat das junge Team des Schiller-Gymnasiums auf dem Sportplatz des FSV Buckenberg in Pforzheim an. Dabei stand von Beginn an weniger das Ergebnis als vielmehr das Sammeln von Erfahrungen im Vordergrund – insbesondere, da viele Spieler der gegnerischen Teams körperlich und spielerisch deutlich weiterentwickelt waren. 

Trotz dieser Voraussetzungen zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung und konnte in mehreren Spielen gut mithalten. Gegen das Reuchlin-Gymnasium, die Mörike-Realschule Mühlacker sowie das Team aus Remchingen präsentierte sich das Team auf Augenhöhe. In diesen Begegnungen musste man sich jedoch jeweils knapp und etwas unglücklich mit 0:1 geschlagen geben. Gegen die Mannschaften aus Nagold und der Weiherbergschule war man hingegen chancenlos, was vor allem der körperlichen Überlegenheit und Spielroutine der Gegner geschuldet war. Dennoch ließ sich das Team davon nicht entmutigen. 

Besonders positiv: Alle Spieler kamen zum Einsatz und sammelten wertvolle Spielpraxis. Der Spaß am Spiel stand stets im Vordergrund und die Mannschaft zeigte über das gesamte Turnier hinweg eine geschlossene Teamleistung. Mit Blick auf das kommende Jahr zeigt man sich optimistisch. Dann wird das Team voraussichtlich gegen gleichaltrige Gegner antreten – eine gute Gelegenheit, die nun gesammelten Erfahrungen in erfolgreiche Ergebnisse umzuwandeln. 

(Philipp Lintner) 

Erfolgreiche Naturforscher – zweiter Platz beim Gruppenwettbewerb

Erfolgreiche Naturforscher – zweiter Platz beim Gruppenwettbewerb

Insgesamt 32 SchülerInnen aus drei Klassen haben ihre Naturtagebücher, die sie ein knappes Jahr lang geführt haben, zum Naturtagebuch-Wettbewerb des BUNDjugend eingereicht. Als Schiller-Gymnasium haben wir dadurch einen phänomenalen zweiten Gruppenpreis erhalten!  

Ein Jahr lang wurde ein Gebiet rund um einen Baum beobachtet. Wie verändern sich die Blätter, Blüten, Samen, Äste oder die Rinde? Aber auch Vögel und Insekten wurden genaustens bestimmt, fotografiert und dokumentiert. Das Naturtagebuch bietet so einen Rahmen, sich intensiv mit den Lebewesen vor der Haustür zu beschäftigen. 

Die SchülerInnen haben eine Urkunde von Manfred Mistkäfer erhalten und einen Turnbeutel gefüllt mit einem Edelstein, einem Buch, Blumensamen und Infomaterial. Herzlichen Glückwunsch an alle TeilnehmerInnen!! 

(Eva Guthmann) 

Erfolg beim Ingenieurswettbewerb: NwT-Schüler holen 2. Platz

Erfolg beim Ingenieurswettbewerb: NwT-Schüler holen 2. Platz

Die Schülerinnen und Schüler der NwT-Klassenstufen 8 und 9 haben in diesem Jahr am Ingenieurswettbewerb „Arena gut überdacht“ teilgenommen, der vom Ingenieurwesen Baden-Württemberg ausgeschrieben wurde. Ziel des Wettbewerbs war es, ein tragfähiges und kreatives Modell für eine Stadionüberdachung zu entwickeln und einzureichen. Insgesamt wurden 505 Modelle von 114 Schulen eingereicht – eine beeindruckende Konkurrenz. Umso größer war die Freude bei der Preisverleihung am 22. April im Eurodom des Europa-Parks, als eine Gruppe unserer Schule ausgezeichnet wurde:  Sara Dolk, Sara Weisser und Carlotta Ladanyi erreichten gemeinsam mit ihrem Betreuer, NwT-Lehrer Dirk Werner, den 2. Platz in der Altersgruppe ab Klasse 9. Die Schülerinnen waren sichtlich stolz auf ihren Erfolg, der mit einem Preisgeld von 150 Euro, einer Medaille, einer Urkunde, einem T-Shirt sowie einem Pokal gewürdigt wurde. Im Anschluss an die feierliche Preisverleihung durften alle Schülerinnen und Schüler der NwT-Klassenstufen 8 und 9 den Europa-Park besuchen. Dieser Ausflug war eine schöne Belohnung für ihr Engagement, ihre Kreativität und ihre intensive Arbeit im Rahmen des Wettbewerbs. Die Teilnahme am Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, wie praxisnah und motivierend der NwT-Unterricht gestaltet werden kann – und welche tollen Ergebnisse dabei entstehen. 

(Kristin Ehrler) 

Schiller-Gymnasium triumphiert beim Lehrervolleyballturnier in Königsbach-Stein

Schiller-Gymnasium triumphiert beim Lehrervolleyballturnier in Königsbach-Stein

Nach langer Pause nahm das Team erstmals wieder am alljährlichen Eberhard-Wachholz-Cup am Lise-Meitner Gymnasium in Königsbach-Sten teil, an dem 8 Schulen aus der Region teilnahmen.
Zur Vorbereitung hatte man erst wenige Tage zuvor gemeinsam mit dem Leistungskurs Sport der
Jahrgangsstufe 12 trainiert – und dabei drei Spiele in Folge (wenn auch knapp) verloren. Doch wie so oft im Leben gilt: Aus Fehlern lernt man. Und offenbar ziemlich gut.🤯
Nach einer überraschend guten Gruppenphase, die mit dem Gruppensieg gekrönt wurde, konnte sich das Team auch bis in das Finale spielen. Ein besonderes Highlight war dabei die Unterstützung durch unseren Volleyballweltmeister Herr Lintner. Seine Erfahrung und spielerische Spitzenklasse waren natürlich ein echter Gewinn – doch wie er selbst ganz bescheiden anmerkte: „Allein gewinnt man kein Turnier.“ Und genau das bewies das Team eindrucksvoll. Denn während andere Mannschaften auf einzelne Leistungsträger setzten, überzeugte das Schiller-Gymnasium durch Zusammenhalt, gegenseitige Motivation und echtes Miteinander. Hier wurde nicht nur geblockt und gebaggert, sondern auch angefeuert, gelacht und gemeinsam gekämpft. ✨
Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung gelang schließlich die große Überraschung:
Der Sieg im Finale – und damit der Turniersieg. 🏆
Ein Erfolg, mit dem im Vorfeld niemand gerechnet hatte. Die Freude über den Pokal ist entsprechend groß – ebenso wie der Stolz auf die gemeinsame Leistung. Nach dieser gelungenen Rückkehr ins Turniergeschehen steht fest, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind. Und dann heißt es: wieder so viel Spaß haben und Mission Titelverteidigung! 🏐

(Carmen Bien)

Künstliche Intelligenz und Französisch, wie passt dies zusammen?

Künstliche Intelligenz und Französisch, wie passt dies zusammen?

Im Dezember hat sich der Französischkurs J11 mit digitalen Medien und neuen Entwicklungen im Unterricht beschäftigt. Durch Zufall haben wir von einem Wettbewerb gehört, der sich mit der Künstlichen Intelligenz beschäftigen sollte. Das Ziel war, eine Rede über die Gefahren und Chancen der KI zu formulieren. Sollte die Rede gut sein, würde man nach Stuttgart zum Endausscheid eingeladen. Also starteten wir „Just aus fun“ oder einfach „easy“, wie die Schüler es aus Spaß beschrieben. Doch relativ schnell wurde klar, dass dies eine sehr große Herausforderung war. Wie sollte die Rede aufgebaut werden, wie könnte sie spannender sein, wie kann man ungefähr 7 Minuten Redezeit aufschreiben und welche Informationen sind wirklich wichtig.

Drei Schüler der J11, Zara Salman, Kristian Krastel und Valentin Rapp, arbeiteten über mehrere Wochen an den Reden. Sie probierten viel aus und am Ende stand dann ein fertiges Produkt. Wir schickten es ab und nun war alles offen. Vielleicht hoffte der eine, dass er nicht angenommen werde und der andere das Gegenteil?

Ungefähr drei Wochen später kam dann sonntags eine überraschende Antwort, alle drei Schüler waren eingeladen. Valentin und Kristian wurden ausgewählt, ihre Reden vor einer Jury beim Finale im Regierungspräsidium Stuttgart vorzustellen. Nun stieg der Blutdruck.

Am Mittwoch, den 18.03. war es dann so weit. Wir fuhren nach Stuttgart, ohne genau zu wissen, was auf uns alles zukam. Vor Ort wurden wir sofort empfangen und lernten einige Anwesende kennen. Der Organisator war AMOPA, eine Organisation, die sowohl die deutsch-französische Freundschaft wie auch sehr gute Schüler beider Länder fördert. Insgesamt gab es 12 Reden von französischen und deutschen Schülern aus dem Elsaß und ganz Baden-Württemberg. Kristian und Valentin trugen ihre Reden souverän durch. Dies war sehr beeindruckend, da die Jury aus mehr als zehn Personen bestand, zusätzlich noch Gäste und Vertreter der Politik zuhörten. Es bedurfte viel Mut!

Nach einer Pause mit Kennenlernspielen wurden die Preise vom Konsul Frankreichs in Stuttgart und dem Staatsminister Schebesta überreicht. Jede/r hatte gewonnen, da nur wenige eingeladen wurden und es eine große Ehre war, vortragen zu dürfen. Kristian und Valentin erhielten je eine Auszeichnung für ihre Teilnahme und ein Geschenk.

Auf der Rückfahrt stellten wir alle fest, dass dies eine tolle Erfahrung war. Vielleicht kommen wir im nächsten Jahr wieder, dann findet die Veranstaltung aber in Frankreich statt.

(Frank Ehrler)

Besuch der IHK Nordschwarzwald bei der Klasse 9

Besuch der IHK Nordschwarzwald bei der Klasse 9

Am 14.01.2026 hatten die Klassenstufen 9 gemeinsam mit dem Leistungskurs Wirtschaft von Frau Ehrler besonderen Besuch: Anja Maisch von der IHK Nordschwarzwald hielt einen informativen Vortrag über die Arbeit der Industrie- und Handelskammer und die Bedeutung von Unternehmensgründungen. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen direkt an Frau Maisch richten.

Frau Maisch, selbst ehemalige Schülerin des Schillergymnasiums, berichtete, wie die IHK Gründerinnen und Gründer bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen unterstützt. Dazu gehört unter anderem die Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten und öffentlichen Fördergeldern. Gründerinnen und Gründer können mit Unterstützung der IHK einen Businessplanerstellen, der die Idee und ihre Umsetzbarkeit überprüft. Auf dieser Grundlage kann eine Bank die Fördermittel bewilligen. Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die weiteren Aufgaben der IHK, von der Vertretung der wirtschaftlichen Interessen über ganz Deutschland hinweg bis hin zu öffentlich-rechtlichen Aufgaben wie der Durchführung von Abschlussprüfungen.

Für den Unterricht im Fach Wirtschaft und Beruf (WBS) bietet der Vortrag zahlreiche Anknüpfungspunkte. Besonders interessant war die Möglichkeit, einen Businessplan zu erstellen und die Aussicht auf einen Elevator Pitch, den der Leistungskurs Wirtschaft als Zuschauer begleiten möchte. Der Besuch von Frau Maisch war ein spannender Einblick in die Praxis der Wirtschaft und zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie wichtig Unternehmensgründungen für die Region und die Wirtschaft insgesamt sind.

(Felix Härdtner, 9b)