“Politikunterricht findet nicht nur im Unterricht statt!” — Besuch des EU-Parlaments

“Politikunterricht findet nicht nur im Unterricht statt!” — Besuch des EU-Parlaments

“Politikunterricht findet nicht nur in der Schule statt!” Nach diesem Motto unternahmen die beiden 10. Klassen in Begleitung ihres Gemeinschaftskunde-Lehrers Herr Ermis am 10.12.2018 einen Ausflug ins
Europäische Parlamentt in Straßburg. Die Schüler fassten den Ausflug zusammen:

,,Die Reise begann um 11:40 Uhr am Schiller und in Straßburg angekommen hatten wir erstmal Zeit, uns in der Stadt umzusehen, um dann anschließend zum Parlament zu fahren. Dort angekommen mussten wir
durch etliche Sicherheitskontrollen. Als wir vor dem Gebäude standen, welches wir nur aus den Bildern im Unterricht kannten, waren alle von der Dimension des Parlaments beeindruckt. Drinnen angekommen haben wir uns einen Überblick verschafft, bevor die Parlamentssitzung begann, die wir uns anschauen wollten. Die Sitzung behandelte Themen wie Umweltschutz und das Handelsabkommen mit Japan. Nach der Sitzung im riesigen Plenarsaal hatten wir noch die Möglichkeit, Herrn Köhn, einem Europaabgeordneten der SPD, unsere Fragen über die Wirtschaft und Politik zu stellen, die er alle beantwortete. Insbesondere interessierte uns der Arbeitstag eines Abgeordneten im Parlament. Es verdeutlichte uns, wie komplex und durchdacht das politische System ist.

Anschließend fuhren wir erschöpft, aber mit neuen Eindrücken und neuem Wissen nach Hause. Für uns war es eine gute und sehr lehrreiche Abwechslung.”

Ricco Martin (10b) und Julia Visel (10a)

Freundschaftsspiel der Rugby-AG

Freundschaftsspiel der Rugby-AG

Am Freitag, den 16.11.2018, fand auf dem Sportplatz im „Schlägle“  ein Freundschaftsspiel unserer Rugby-AG gegen die Brettener Rugby-AG statt. Dank der Unterstützung des TVP Rugby wurde dieses Spiel überhaupt möglich.

Bei strahlendem Sonnenschein durften wir mal zeigen, was wir gelernt haben. Trotz blutiger Nase und verletzungsbedingter Ausfälle war unser Team jederzeit kampfbereit. Obwohl die Gegner uns deutlich körperlich überlegen waren, konnte unsere Mannschaft durch Teamgeist und ein tolles Zusammenspiel ein Unentschieden herausholen. Es hat allen Spielern und Zuschauern großen Spaß gemacht und wir hoffen, dass es bald ein Rückspiel gibt. 

Leonard Kuhles und Edwin Wacker, 7b

Exkursion der Französisch-Klassen 9 nach Nancy

Exkursion der Französisch-Klassen 9 nach Nancy

Am Mittwoch, den 24.10.18 bis zum 27.10.18, sind wir, die Französisch-Schüler der Klassen 9a und 9b, gemeinsam nach Nancy gefahren. Dort wollten wir die Französische Kultur kennenlernen und die Sprache praktisch anwenden.

Nach unserer Ankunft gingen wir zuerst in unsere Zimmer. Anschließend gingen wir alle zusammen auf die im Stadtzentrum gelegene Place Stanislas. Auf dieser war ein temporärer Garten aufgebaut, welcher Nancy etwas bunter machte. Von dort aus begannen wir in unseren Klassen die vorbereiteten Referate aus dem Unterricht zu halten. Sie waren über die Sehenswürdigkeiten in der Stadt, dadurch konnten wir die Altstadt und deren Sehenswürdigkeiten kennenlernen.
Nach circa zwei Stunden bekamen wir Zeit um uns in Gruppen frei durch die Innenstadt von Nancy zu bewegen.
Am Abend gingen wir alle zusammen zum Flammkuchen essen und verbrachten den Abend weiter mit Bowling. Anschließend liefen wir noch zum Place Stanislas, da dieser nachts beleuchtet ist.

 

Am Nächsten Tag unternahmen wir nach dem Frühstücken eine Stadtführung. Dort lernten wir viel über den Jugendstil, der überall in der Neustadt von Nancy zu finden ist.
Nach ein wenig Freizeit besuchten wir gemeinsam ein Kunstmuseum indem wir uns selber umschauen durften.Als Tagesabschluss aßen wir gemeinsam Pizza und schauten wahlweise einen französischen Kinofilm an.

Am Freitag fuhren wir um 8:20 am Hotel ab, um uns das Ossuaire de Douaumont (Beinhaus) anzuschauen. Diese Gedenkstätte zeigte welche Auswirkung die Schlacht von Verdun hatte. Als wir auf den Glockenturm der Gedenkstätte hinaufstiegen konnte man von oben nochmal die Menge der Gräberreihen sehen.
Nach Ende der Besichtigung machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause.

Jeder von uns hat auf der Exkursion etwas gelernt. Wir hatten viel Spaß und konnten Frankreich dadurch noch besser kennenlernen.

(Anna Steudle, Anastasia Mohr)

FEIF Young Leader Seminar, Island

FEIF Young Leader Seminar, Island

„Welcome to Iceland“ – mit diesen Worten wurden ich und 22 andere Teilnehmer des FEIF Young Leader Seminar aus den Niederlanden, Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Österreich und Island am Flughafen in Keflavik (Island) begrüßt. Gemeinsam fuhren wir auf die Farm Eldhestar im Südwesten des Landes, welche für das Wochenende als Tagungsort diente. An diesem Wochenende beschäftigten wir uns mit den Themen Leadership und Teambuilding zusammen mit den beiden Referenten Karen Woodrow und Anna Steinsen. Abgerundet wurde das ereignisreiche Wochenende noch mit einem Besuch bei einem der erfolgreichsten Islandpferdezüchter, Gunnar Arnarson.

Ein großes Dankeschön geht an die Schulleitung und an den Islandpferdezuchtverband Deutschland die mir dieses spannende Erlebnis ermöglicht haben.

(Björn Hafner)

Schiller-Blog: Ein Interview mit Frau Seibert

Schiller-Blog: Ein Interview mit Frau Seibert

Schiller-Blog: Ein Interview mit Frau Seibert

In meiner AG-Zeit habe ich ein Interview mit Frau Seibert geführt. Als erstes habe ich sie gefragt, wie sie darauf gekommen ist, Lehrerin zu werden. „Ich habe in der Schule in der zehnten Klasse Nachhilfe gegeben, und das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich dachte, ich könnte Lehrerin werden“, erzählte mir Frau Seibert. Ihre früheren Lieblingsfächer waren Mathe, Religion und Geschichte. Jetzt unterrichtet sie Mathe, Erdkunde und NwT, das heißt „Naturwissenschaft und Technik“, und das seit fünfeinhalb Jahren, davon vier Jahre an unserer Schule.

Ich wollte von Frau Seibert wissen, ob sie lieber Mathe, Erdkunde oder Naturwissenschaften und Technik unterrichtet. „Ich unterrichte am liebsten Erdkunde“, erzählte mir Frau Seibert. Warum? „Weil es abwechslungsreich ist und man aktuelle Themen behandeln kann.“

Ich habe sie auch noch gefragt, was sie sich unter einer guten Klasse vorstellt. Darauf antwortet sie mir: „Eine gute Klasse ist eine Klasse, die zusammenhält und sich nicht ausschließt, die Spaß am Lernen hat und die nette Schüler hat.“ Mich hat außerdem interessiert, was sie an diesem Beruf so mag. „Dass man mit Kindern zu tun hat und sieht, wie sie sich entwickeln, und dass man viele verschiedene Sachen macht, wie zum Beispiel Ausflüge“, antwortete sie mir.

Für Frau Seibert ist das Wichtigste in ihrem Beruf, dass die Schüler Wissen erlernen, aber sie auch zu selbstständigen Personen zu erziehen. Anschließend fragte ich sie nach ihrem schönsten Erlebnis in ihrer Lehrerlaufbahn. „Viele Sachen. Man macht schöne Sachen mit den Schülern. Man geht auf Klassenfahrt oder Studienfahrten“, erzählte Frau Seibert. Was sie in ihrer Freizeit macht, wollte ich noch von ihr wissen. „Ich singe in einem Chor, gehe joggen und in den Ferien verreise ich gerne.“ Auf meine Frage, ob sie Haustiere hat, antwortete sie: „Nein leider nicht, aber wenn ich ein Haustier hätte, hätte ich eine Schildkröte.“

Das war mein Interview mit Frau Seibert.

Kirana H. (5b)

Schiller-Blog: Glasflaschen statt Plastikflaschen am Schiller-Gymnasium

Schiller-Blog: Glasflaschen statt Plastikflaschen am Schiller-Gymnasium

Schiller-Blog: Glasflaschen statt Plastikflaschen am Schiller-Gymnasium

Seit einigen Wochen werden zum Verkauf an unserem Gymnasium keine Plastikflaschen mehr angeboten. Es gibt immer wieder Berichte zur Umweltverschmutzung, da in unseren Weltmeeren Tonnen von Plastik treiben. Außerdem sind Weichmacher im Plastik, die schädlich für uns sein können. Also möchte unsere Schule umweltbewusster denken und etwas dafür tun, die Welt ein Stück plastikfreier zu gestalten. Plastik kann nämlich nicht zu 100 % recycelt werden, Glas schon.

Unser jetziger Erdkunde- und Gemeinschaftskunde-Lehrer Herr Höfeld hat sich besonders dafür eingesetzt, diese Veränderung zu ermöglichen. Des Weiteren gibt es statt Cola nur noch Wasser, Apfelschorle und Multivitaminsäfte usw.

Natürlich muss man auch die Nachteile von Glasflaschen in Betracht ziehen. Zum einen sind sie sehr schwer, zum anderen unhandlich und im Schulranzen schwer zu transportieren. Diese Tatsachen muss man leider in Kauf nehmen, um die Welt sauberer zu gestalten. Dafür bekommt man pro Flasche 0,30 € Pfand zurück.

Meiko E. (8a)