Abiturvorbereitung am Schiller-Gymnasium unter Corona-Bedingungen

Abiturvorbereitung am Schiller-Gymnasium unter Corona-Bedingungen

Ziel des Schiller-Gymnasiums ist es, unter einer familiären Atmosphäre den Schülerinnen und Schülern die Angst vor den neuen Prüfungsformaten (erstmals im Abitur 2021) zu nehmen und darüber hinaus Stoff, welcher im Fernunterricht erarbeitet wurde, in Präsenz zu festigen.

Durch Entzerren des Klausurenplans soll den Schülern ein wenig Stress genommen werden. So finden beispielsweise in der Woche der Kommunikationsprüfungen keine Klausuren statt.

Zwischen den Faschingsferien und Osterferien findet an einigen Samstagen auf freiwilliger Basis zur gezielten Abiturvorbereitung eine Stoffwiederholung statt. Dazu dient beispielsweise in Mathematik ein Aufgabenfundus, der gezielt auf die Vorbereitung des schriftlichen Abiturs im Leistungskursfach ausgerichtet ist.

Wie in all den Jahren zuvor bieten wir in der Zeit vom 19.04.21 bis 30.04.21 einen Sonderstundenplan an. In dieser Zeit finden keine Klausuren statt und nur Unterricht in den Leistungskursfächern. Damit soll erreicht werden, dass die Schüler ausschließlich Lerninhalte der schriftlichen Abiturprüfungen vertiefen. Um dies ohne möglichst viel Stress zu erreichen, bieten wir, falls gewünscht, anstelle von 5 Stunden pro Woche und Leistungsfach mehr Stunden an. In einigen Fächern wird in dieser Zeit auch eine Probeklausur geschrieben, im zeitlichen Umfang der Abiturprüfung, um den Schülern die Möglichkeit zu geben, ein Zeitmanagement zu lernen, z.B. wo und wie mache ich eine interne Pause, wie kann ich abschalten, um mich dann mit der nächsten Aufgabe zu beschäftigen usw…

Vom 28.06.21 bis 07.07.21 findet dieses Jahr coronabedingt erstmalig ein 2. Sonderstundenplan als Vorbereitung auf die mündlichen Prüfungen statt.

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren muss jeder Schüler des Abiturjahrgangs 2021 mindestens eine mündliche Prüfung absolvieren. Die Prüfung selbst besteht aus zwei unabhängigen Teilen, und dieses für alle Schülerinnen und Schüler neue Format soll in dieser Zeit intensiv geübt werden.

Am 08.07.21 findet die Eröffnung statt. Die Schüler werden dabei individuell beraten, ob es sinnvoller ist, den Seminarkurs anstelle einer mündlichen Prüfung abzurechen und oder ob eine weitere zusätzliche mündliche Prüfung zur Verbesserung des Gesamtabiturschnittes angezeigt ist.

Bei allen diesen zusätzlichen Maßnahmen werden die Schülerinnen und Schüler von unserer langjährigen und sehr erfahrenen Oberstufenleiterin Frau Stroh gezielt und individuell unterstützt, dabei steht immer der Schüler im Mittelpunkt.

Ergänzend zu den inhaltlichen Teilen der Abiturvorbereitung bietet das Schiller-Gymnasium mit den erweiterten hygienischen Maßnahmen in der Corona-Pandemie Schutz. Dazu tragen die mobilen Luftfiltergeräte, die räumlich großzügig angelegte Abstandsmöglichkeit, der Thermoscanner im Eingangsbereich, die CO2-Ampeln in den Kursräumen sowie viele weitere Maßnahmen bei.

(Christiane Stroh)

Unsere Referendar*innen stellen sich vor

Unsere Referendar*innen stellen sich vor

Das Schiller-Gymnasium begrüßt Frau Luzayadio und Herrn Spickermann, die das Kollegium in den nächsten anderthalb Jahren verstärken, um hier bei uns ihr Referendariat zu bestreiten. Wir wünschen ihnen auf diesem Weg viel Erfolg.

Hallo liebes Kollegium, liebe Eltern, liebe SchülerInnen und Freunde des Schiller-Gymnasiums, mein Name ist Sofia Luzayadio, ich bin seit Februar Teil des Lehrerkollegiums am Schiller-Gymnasium und werde die nächsten anderthalb Jahre hier als Referendarin für die Fächer Englisch und Französisch tätig sein. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Kollegium, den Eltern und SchülerInnen!

Mein Name ist Konrad Spickermann. Ich unterrichte die Fächer Chemie und Biologie. Ich habe im schönen Göttingen in Niedersachsen studiert und freue mich nun auf neue Herausforderungen in Baden-Württemberg und bin voller Vorfreude auf den Start in die Unterrichtspraxis und darauf, die Schüler*innen des Schiller-Gymnasiums sowie die Schule kennenzulernen.

Erfolgreiche Weihnachts-Tombola

Erfolgreiche Weihnachts-Tombola

Ein Stück Normalität!

Das vergangene Jahr war besonders für Kinder durch Entbehrungen geprägt. Deswegen war es der Elternvertretung des Schiller-Gymnasiums wichtig, den Kindern in der Vorweihnachtszeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Kinder waren und sind noch immer ganz weit davon entfernt, eine normale Kindheit haben zu dürfen. Aufgrund der Pandemie durfte keine Weihnachtsfeier in der Schule veranstaltet werden, und schnell war die Idee geboren, die Weihnachtstombola nur für die Kinder auszurichten und diese unter Einhaltung zahlreicher Coronaregeln umzusetzen.

Innerhalb von nur zwei Wochen war es uns möglich, eine erfolgreiche Tombola auf die Beine zu stellen. Hiermit möchten wir ein herzliches Dankeschön an alle Spender richten. Für die Unterstützung bedanken wir uns bei allen, die zum Gelingen der Tombola beigetragen haben.

Ein großer Dank geht aber an unseren Schulleiter Joachim Zuber, weil er diese Aktion für seine Schülerinnen und Schüler von Beginn an mitgetragen und unterstützt hat.

Wir freuen uns, dass wir der Schule die Summe in Höhe von 1134,50 Euro übergeben können. Der Erlös wird zur Verschönerung des Schulhofes genutzt. Schülerinnen und Schüler werden den Bau von Waldsofas mitgestalten und so für ein Stück Erholung auf ihrem eigenen Pausenhof sorgen.

(Das Elternbeiratsvorsitzteam des Schiller-Gymnasiums Pforzheim)

Virtuelles Wanderprojekt der Klasse 5b

Virtuelles Wanderprojekt der Klasse 5b

Was tun, wenn man gerne mit seinen Mitschülerinnen und Mitschülern Sport treiben möchte, dies aber aufgrund des Lockdowns zurzeit nicht möglich ist? Auf diese Frage fand Vincent Burkhardt aus der 5b schnell eine Antwort. Sein Vorschlag: ein virtuelles Wanderprojekt. Gemeinsam mit dem Sportlehrer Herr Hascher wurde das Vorhaben in die Tat umgesetzt. Die Klasse setzte sich zum Ziel, innerhalb einer Woche „virtuell“ nach Metz – die Stadt, in der sich unsere französische Partnerschule befindet – zu wandern. Die Entfernung von Pforzheim nach Metz beträgt ca. 250 km. Der jeweilige Nachweis über die zurückgelegten Kilometer erfolgte mit Hilfe verschiedener Apps. Dass die Klasse das Projekt sehr ernst nahm, konnte man am Gesamtergebnis deutlich erkennen. Insgesamt wurden 375,75 km erwandert. Eine super Leistung!

Unterstützt wurde das Projekt durch die Firma Intersport Schrey aus Pforzheim, die sich spontan dazu bereit erklärte, die Schülerinnen und Schüler mit einem tollen T-Shirt für ihr sportliches Engagement zu belohnen.

Unser Bild zeigt Frau Kälber von Intersport Schrey, Vincent Burkhardt und Volker Hascher bei der Übergabe der T-Shirts.

(Volker Hascher)

Trotz Fernunterricht – Wir reichen uns die Hände

Trotz Fernunterricht – Wir reichen uns die Hände

So fern, und doch so nah.

Weil Schiller-Schüler*innen sich aufgrund der Schulschließungen, die seit kurz vor den Weihnachtsferien gelten, nicht mehr sehen können, beschloss Frau Schissler-Schein, den freundschaftlichen Händedruck wenigstens digital möglich zu machen, zumal seit Beginn der Pandemie das Händeschütteln, Symbol der Verbindung zwischen zwei Menschen, ohnehin durch distanziertere Grüße hatte ersetzt werden müssen.

25 Schüler*innen der Klassen 5 und 6 zeichneten deshalb die Umrisse ihrer Hände und malten sie in bunten Farben und mit lebendigen Mustern aus. Frau Schissler-Schein fügte diese Hände in einer Collage zusammen, sodass ein riesiger freundschaftlicher Kreis der Verbundenheit entstand.

(Maximilian Weigl)

Fernunterricht in Zeiten der Pandemie – das Schiller-Gymnasium Pforzheim stellt sich den Herausforderungen

Fernunterricht in Zeiten der Pandemie – das Schiller-Gymnasium Pforzheim stellt sich den Herausforderungen

Wenn am Montagmorgen gegen 08.00 Uhr Schulleiter Joachim Zuber und sein Stellvertreter, Lars Rucktäschel, im Eingangsbereich des Schiller-Gymnasiums stehen und in die weitläufige Aula ihrer Schule blicken, kommen sich die beiden Pädagogen ziemlich verlassen vor. Denn der ansonsten von Kindern und Jugendlichen belebte Raum wirkt derzeit wie nahezu ausgestorben. Dennoch können sich die beiden Schulleiter darauf verlassen, dass der Unterricht für die rund 380 Schülerinnen und Schüler der privaten Ganztagesschule im Stadtteil Büchenbronn in etwa zehn Minuten beginnen wird – wenn auch auf eine ganz andere Art.

Bereits mit Beginn des 1. Lockdowns im März 2020 traten die Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen und Oberstufenkursen digital in Kontakt, um ihren Unterricht weiterführen zu können. In diesem Zusammenhang profitierte die Schulgemeinschaft davon, dass die Schule bereits vor zehn Jahren das Thema Digitalisierung in den Mittelpunkt ihres Handelns gerückt hatte. Mittlerweile hat das Gymnasium beispielsweise in allen Klassenzimmern die Kreidetafeln durch Smartboards und Visualizer ersetzt und jede Lehrkraft mit einem Tablet für den Dienstgebrauch ausgestattet. Die aktuellen Maßnahmen wurden mit Hilfe der Mittel des Bundes und Landes ermöglicht. Zudem können die Schülerinnen und Schüler eventuelle Stundenplanänderungen über die Lernplattform Moodle zuvor einsehen und ihr jeweiliges Mittagessen über eine App vorbestellen. „Durch die privat organisierte Schulform war es möglich, die Mittel zeitnah zu beantragen sowie die Umsetzung ebenfalls zeitnah zu ermöglichen“, so die Geschäftsführerin Andrea Boyer. „Es stehen der Schule individuellere Handlungsspielräume zur Verfügung“.

Aktuell gestaltet das Kollegium den Fernunterricht über die Chatplattform Microsoft Teams und orientiert sich bei der zeitlichen Festlegung der Video-Meetings am bestehenden Stundenplan. Das Programm bietet den Lehrkräften vielfältige Möglichkeiten, um den digitalen Unterricht an den Präsenzunterricht anzugleichen. Neben den Video-Meetings finden Übungsstunden zur Vertiefung der Unterrichtsinhalte statt, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstständig arbeiten. Bedarfsgerechter Förderunterricht, der für die Klassen fünf bis acht in Kleingruppen stattfindet, ergänzt das digitale Angebot.

Die Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich in ihrem Engagement bestätigt, da die Rückmeldung vonseiten der Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler sehr positiv ausfällt: „Alles, was wir an professioneller Vorbereitung und Information rund um das home schooling erleben, unterscheidet sich ganz, ganz positiv von der Situation, über die fast jeden Tag in den Nachrichten berichtet wird!“, so ein Elternteil.

Allerdings hofft die Schulgemeinschaft natürlich auf eine zeitnahe Rückkehr zum Präsenzunterricht und bereitet sich deshalb intensiv auf diese bevorstehende Herausforderung vor. Bereits seit 05.01.2021 stehen mobile Luftfiltergeräte in den einzelnen Klassenzimmern zum Einsatz bereit, die die Schule mithilfe einer Sponsoring-Kampagne angeschafft hat. Zudem arbeiten einige Freiwillige in Kooperation mit der Firma RDTECH gerade an der Herstellung mehrerer CO2-Ampeln, um diese in möglichst allen Klassenzimmern zu montieren. Diese werden zukünftig bei zu hohem CO2-Gehalt die in den Klassenzimmern anwesenden Personengruppen auf notwendiges Lüften hinweisen – eine Präventionsmaßnahme gegen die potenzielle Ausbreitung des Corona-Virus, die zudem den Nebeneffekt verfolgt, die Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch regelmäßige Frischluftzufuhr zu erhöhen.

Als weitere Faktoren, die eine erfolgreiche Rückkehr zum Präsenzunterricht ermöglichen sollen, führt die Schulleitung die überschaubare Klassen- und Kursgröße, die großzügig gestalteten Räumlichkeiten sowie die Ausstattung der Räume mit der mobilen Luftfiltertechnik auf.

Daher blicken der Schulleiter und sein Stellvertreter, trotz aller Begleitumstände, gemeinsam mit ihrem Kollegium zuversichtlich in die Zukunft: „An dem großen Zusammenhalt und der Mitarbeit aller am Schulleben Beteiligten sieht man, was den familiären Zusammenhang am Schiller-Gymnasium ausmacht. So schaffen wir es auch in der Krise, positive Anreize für die Schülerinnen und Schüler zu setzen“, so Lars Rucktäschel.

(Julian Hofmann)

Einsatz mobiler Luftfilteranlagen im Schiller-Gymnasium

Einsatz mobiler Luftfilteranlagen im Schiller-Gymnasium

Unser Schulteam war vor den Feiertagen fleißig und hat durch die Umsetzung einer Sponsoring-Kampagne bereits am 05.01.2021 mobile Luftfiltergeräte aufstellen können.

Unser Dank bei diesem Projekt gilt als Erstes den Eltern unserer Schule, die mit einer sagenhaften finanziellen Unterstützung von 38.000,- € zur Luftfilterung in den Klassenräumen beigetragen haben. Dies ist aus unserer Sicht eine mehr als eindeutige Willensbekundung.

Das hat uns alle überwältigt, so dass die Entscheidung zur Umsetzung des aus der Lehrerschaft initiierten Projektes eindeutig war. Es haben auch einzelne Ehemalige das Projekt unterstützt. Weiterhin unterstützt hat uns bei der Realisierung das Land Baden-Württemberg mit der Veröffentlichung der Mittelabforderungsmöglichkeit des Schulbudgets Corona.

Aber auch der Förderverein hat in seiner digitalen Sondersitzung am 23.12. als besonderes Zeichen der Unterstützung eine Fördersumme möglich gemacht. Die restliche Summe sowie die Folgekosten der Wartung sowie der Filterwechsel trägt die Schule selbst. Offiziell eingeweiht wurden die Geräte am 08.01.

Am Tag des Aufstellens der Geräte hat sich erneut gezeigt, was für ein starkes Team das Schiller-Gymnasium ist. Es waren Lehrkräfte, Eltern sowie das technische Personal incl. Geschäftsführung beteiligt, so dass innerhalb eines Tages die jeweils 170 kg schweren Geräte in die Klassenräume gestellt, für den Betrieb vorbereitet sowie in Betrieb genommen werden konnten. Es lief alles Hand in Hand. Es wurden alle Klassenräume sowie Oberstufenkursräume sowie das Lehrerzimmer mit den mobilen Luftreinigungsgeräten ausgestattet.

Unsere Schule ist nun vorbereitet auf die Rückkehr unserer Schülerinnen und Schüler. Gebunden sind wir an die Vorgaben des Kultusministeriums Baden-Württemberg sowie an die Corona-Bestimmungen.

Des Weiteren können wir mit der mobilen Luftfilterung neben der Corona-Pandemie auch weitere Grippezeiten hinsichtlich der Infektionsgefahr auffangen und auch Allergikern bezüglich der Minimierung der in der Luft enthaltenen Schwebeteilchen wie Staub und Pollen entgegenkommen.

(Andrea Boyer)

Winter Wonderland

Winter Wonderland

In der 6b hat sich in den beiden letzten Schultagen vor den Weihnachtsferien spontan eine Christmas-Band gegründet. Sie haben gearbeitet, geübt geprobt und so innerhalb von nur zwei Doppelstunden aus dem Nichts ihre eigene Version des Weihnachtsklassikers “Winter Wonderland” geschaffen. Eine großartige Leistung in dieser sehr kurzen Zeit… aber hört doch selbst 🙂

Herzlichen Dank an unseren Gast Herrn Dill für den schönen Gesang.

Wir wünschen euch damit eine ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Ferien (vielleicht ja sogar mit Schnee).

Viele Grüße
Fr. Landoll und die Christmas-Band der 6b

Singen im Unterricht

Singen im Unterricht

Die Maskenpflicht im Unterricht trifft den Musikunterricht hart: Blasinstrumente spielen und Singen sind kaum möglich.

Aber am Schiller-Gymnasium haben wir in diesen schwierigen Zeiten nun eine Möglichkeit gefunden, den Schülerinnen und Schülern zumindest einen Moment ohne Maske im Unterricht zu schenken: durch Singen im Pausenhof – unter strenger Einhaltung der Regeln natürlich!

Die Schülerinnen und Schüler stellen sich zum Singen im Abstand von zwei Metern auf die frisch gesprühten Markierungspunkte, und schon kann der Unterricht im OpenAirKlassenzimmer beginnen!

In jeder Krise steckt auch eine Chance – wir wollen sie nutzen, damit die musikpädagogische Arbeit am Schiller-Gymnasium auch in Pandemiezeiten nicht verstummt. Die Schülerinnen und Schüler werden es uns danken, denn sie dürfen (nur dort!) die Maske abnehmen!

Trotzdem hoffen wir natürlich, dass wir auch bald wieder im Musiksaal singen dürfen!

(Lea Landoll, Peter Lorch)

Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen

Noch lange bevor der Unterricht beginnt, ist im Gebäude des Schiller-Gymnasiums einiges los, und lange nachdem der letzte Schüler gegangen ist, sind sie noch da – unsere guten Geister. Sie agieren oft hinter den Kulissen, sorgen dafür, dass morgens der Boden blitzt, wenn die Glocke läutet, drehen diese eine Schraube am Türgriff fest, die sich gelockert hat, telefonieren hin und her, damit alles an seinem Platz ist, und noch lange bevor der erste Magen knurrt, brutzelt Gemüse in der Pfanne.

Ohne die Arbeit des Küchenteams, der Sekretärinnen, des Putzteams und unseres Hausmeisters wäre der ganze Schulbetrieb nicht möglich, und gerade in den letzten Monaten mussten auch sie sehr viel Zeit investieren, damit der Schulbetrieb unter den strengen Hygienevorschriften möglich war.

Dafür wollen wir ihnen danken. So haben die Schüler*innen der SMV und die Lehrer*innen unter der Organisation unserer Kollegin Frau Leitner-Leinbach zusammengelegt, um jedem von ihnen ein besonderes Weihnachtspräsent als Dankeschön für diese Mühen schenken zu können. Die Weihnachtskarten wurden von Schüler*innen der fünften und sechsten Klassen von Frau Schissler-Schein und Frau Rustom gestaltet.

Wir danken euch guten Geistern dafür, dass ihr da seid, und hoffen, euch alle gesund im neuen Jahr wiederzusehen.

(Maximilian Weigl)