Fachschaft Deutsch: Vorlesewettbewerb der Unterstufe am Schiller-Gymnasium

Fachschaft Deutsch: Vorlesewettbewerb der Unterstufe am Schiller-Gymnasium

Das Lesen befähigt den Menschen wie kaum eine andere Kulturtechnik dazu, in fremde Welten einzutauchen, zu einem anderen Zeitpunkt an einem fernen Ort zu verweilen, sich in unterschiedlichste Protagonisten einzufühlen, kurz gesagt – sein eigenes Leben zu bereichern.

Umso angenehmer gestaltet sich der Leseprozess zweifellos, wenn, neben dem Erwerb von Einsichten und Erkenntnissen, vor allem die Unterhaltung beziehungsweise die Freude an der Lektüre im Vordergrund steht.

Mit dem jährlich stattfindenden Vorlesewettbewerb möchten wir unsere Schüler an genau jener Unterhaltung, die Literatur vermitteln kann, teilhaben lassen und sie darüber hinaus dazu ermutigen, das regelmäßige Lesen von Büchern in den eigenen Lebensalltag zu integrieren. Das Gemeinschaftserlebnis des Vorlesens vor größerem Publikum bietet in diesem Zusammenhang sicherlich die Möglichkeit eines ganz besonderen Zugangs zu Literatur.

Insgesamt kamen sechs Schüler aus den Klassen 5 – 7 zusammen, um ihre bevorzugten Bücher vorzustellen und um jeweils einen Textauszug dem Publikum vorzulesen. Eine Jury, bestehend aus Frau Koller, Herrn Decker und unserem Gast Herrn Mumm von der Buchhandlung Mumm in Pforzheim-Dillweißenstein, prämierte anschließend die drei Erstplatzierten. Alle Vorleser konnten sich zudem über einen Buchpreis freuen, der von der Buchhandlung Mumm gesponsert wurde.

Es lasen Zara Salman aus der Klasse 5a (THILO: „Der geheime Kontinent“), Annika Altenbach aus der Klasse 5b (J. K. Rowling: „Harry Potter und der Stein der Weisen“), Emilia Majar aus der Klasse 6a (Philipp Möller: „Isch geh Schulhof“) sowie Alexander Klee aus der Klasse 6b (Jeff Kinney: „Ruperts Tagebuch“). Die Klasse 7b wurde von Nicole Stölzle (Catherine Wilkins: „Meine schrecklich beste Freundin“) sowie von der Vorjahressiegerin Linda Spörr (Ulrike Rylance: „Penny Pepper – Alarm auf der Achterbahn“) vertreten.

Den dritten Platz belegte schließlich Annika Altenbach, den zweiten Linda Spörr, und Zara Salman durfte sich unter lang anhaltendem Applaus über den Sieg freuen.

(Julian Hofmann)

Das Schiller-Gymnasium sammelte Spenden für das SOS-Kinderdorf Stuttgart Göppingen

Das Schiller-Gymnasium sammelte Spenden für das SOS-Kinderdorf Stuttgart Göppingen

Am 05.12.19 hat die Sozial-AG des Schiller-Gymnasiums Büchenbronn (Pforzheim) unter Leitung von Herrn Kleyer einen Kuchenverkauf durchgeführt. Dabei haben die 8 Schüler*innen aus den Klassen 5, 6 und 8 und Schüler*innen des Chemie-Kurses von Herrn Kleyer Kuchen beigesteuert. Zudem hat die Klasse 6b von Frau Breitzmann am Weihnachtsfest am 15.12.19 Spenden durch den Verkauf von Plätzchen gesammelt.

Zusammen unterstützen wir das Projekt „Tiergestützte Pädagogik“ des SOS-Kinderdorfs Stuttgart Göppingen mit dem Erlös von 362,79 €.

(S. Kleyer und A. Breitzmann)

Neue Telefonnummer des Schiller-Gymnasiums

Neue Telefonnummer des Schiller-Gymnasiums

Ab dem 15.01.2020 bekommt das Schiller-Gymnasium eine neue Telefonnummer. Sie erreichen uns dann unter

Telefon: 07231 / 29801-0

Telefax: 07231 / 29801-29

Für eine Übergangszeit von acht Wochen wird die alte Nummer auf die neue umgeleitet.

Insta your school – Instagram-Workshop für Schüler*innen

Insta your school – Instagram-Workshop für Schüler*innen

Instagram, das seit 2012 zu Facebook gehört, verzeichnet nach eigenen Quellen über eine Milliarde angemeldete Nutzer und ist damit eine der reichweitenstärksten Social-Media-Plattformen weltweit. Vor allem Sportler und Künstler wie Cristiano Ronaldo, Ariana Grande oder Beyoncé nutzen die Plattform, um sich im Netz selbst zu inszenieren, und haben mittlerweile weit über hundert Millionen Follower.

Dass Jugendliche es ihren Vorbildern gleichtun wollen, ist nur verständlich, und so ist Instagram auch eine der beliebtesten Plattformen für vor allem ältere Jugendliche. Während sich für die Nutzer durch die Möglichkeit, eigene Bilder zu präsentieren und sich in tausenden Rollen zu inszenieren, nicht mehr nur Konsument, sondern Produzent zu sein, eine Welt kreativer Ideen öffnet und sogar zum Hobby, selten auch zum Beruf werden kann, ist die Nutzung einer solchen Plattform nicht ungefährlich: Die Darstellung der eigenen Person macht angreifbar, und das sozio-psychologische Wechselspiel von Follower werden und Follower bekommen, die Suche nach Likes, kann bald zu einem Zwang werden, sich selbst darstellen zu müssen. In der Fachwissenschaft spricht man dabei von „performativer Ökonomie“.

„Auf Instagram versuchen viele Jugendliche, eine rundum kontrollierbare Traumwelt zu installieren, in der alles perfekt ist und sie unangreifbar sind.“
(Gründel, Verena: Insta ungeschminkt, W&V, 05. April 2019)
https://www.wuv.de/digital/studie_enthuellt_darum_nutzen_jugendliche_instagram_wirklich

Blättert man durch die Seiten der oben genannten Stars, fällt diese Traumwelt, die bei den Männern oft aus lässigen Posen, Marken-Klamotten und dicken Autos, bei den Frauen aus sexy Kleidern, Marken-Klamotten und dicker Schminke der Marke Photoshop besteht, schnell auf. Dass Jugendliche oft an genau diese Kaugummiwelt anknüpfen wollen, hat auch viele kritische Stimmen hervorgerufen. So lichtete der britische Fotograf Rankin in seinem aufklärenden Foto-Projekt Selfie Harm Mädchen ab und gab ihnen die Werkzeuge, diese Bilder so lange zu bearbeiten, bis sie nach deren Meinung für eine Veröffentlichung im Netz geeignet wären. Nicht selten transformierten die Mädchen sich zu einer plastischen Schönheit – makellos, und gerade dadurch befremdlich.

Da unser schuleigenes Instagram-Profil von unseren Schülerinnen und Schülern betreut werden soll, war es also wichtig, sie in einer Tiefe mit der Plattform vertraut zu machen, die sie so vielleicht noch nicht überblickt hatten. Medienpädagogin und Influencerin Kim Beck unterstützte am Nachmittag des 09.01.2020 mehrere unserer Schülerinnen und Schüler bei Fragen wie: Wie mache ich eigentlich von einem alltäglichen Gegenstand ein interessantes Foto? Wie kann ich mich selbst inszenieren? Welche jugend- und datenschutzrechtlichen Vorgaben muss ich beachten, wenn ich ein Bild auf Instagram stellen will?

Auf dem New-Years-Ball der SMV, der am Freitagabend stattfinden wird, können sie ihre neu erworbenen Fähigkeiten auch direkt anwenden und unseren Instagram-Account mit mehr Leben füllen.

(Maximilian Weigl)

Teilnahme des Schiller-Gymnasiums am Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim

Teilnahme des Schiller-Gymnasiums am Neujahrsempfang der Stadt Pforzheim

Der diesjährige Neujahrsempfang im Congress Centrum stand ganz unter dem Motto „Pforzheim digital“. Das Schiller-Gymnasium hat sich dort mit Schülern und Schülerinnen aus der 9. Klasse präsentiert. Die Arbeit mit den Lego Mindstorm Robotern wurden gezeigt. Aktuell arbeitet die entsprechende Klasse unter Anleitung der Lehrerin Isabell Bruder an dem Thema der Programmierung dieser Roboter, um eine Weltraummission zu imitieren. Das Schiller-Gymnasium bereitet aktuell mit einer AG Digitalisierung weitere Schritte zur Umsetzung des digitalen Lernens vor und setzt diese mit vielen verschiedenen Ansätzen um.

(Andrea Boyer)

Zeit der Besinnung – Adventskonzert und Weihnachtsfeier

Zeit der Besinnung – Adventskonzert und Weihnachtsfeier

Weihnachten wird oft als besinnliche Zeit bezeichnet. Besinnlich. Sich bewusst werden, zu sich kommen, nachdenken, betrachten, sich in Erinnerung rufen, mit allen Sinnen wahrnehmen. Besinnlich zu sein ist – gerade in der Weihnachtszeit – gar nicht so einfach. Es gibt so viel zu sehen in den Festtagen, so viel zu besorgen, so viele Treffen zu arrangieren, Telefonate zu führen, Termine zu planen, da scheint das In-sich-Gehen, das Nachdenken, das sich Zurückbesinnen gar nicht mehr so ohne weiteres möglich. Abzuschalten wird zu einer Aufgabe, der man sich so intensiv widmen möchte, dass der Versuch allein so leicht scheitern könnte. Während Ritualen die Gefahr innewohnt, dass man sich ihnen so sehr verschreibt, dass sie zur Aufgabe, vielleicht sogar zur Last werden, bieten sie uns doch auch eine Möglichkeit.
Denn manche Rituale laden uns ganz bewusst dazu ein, innezuhalten. Das alljährliche Adventskonzert des Schiller-Gymnasiums ist ein solches Ritual. Unter der Leitung unserer Kollegen B. Weichselmann, L. Landoll, P. Lorch, K. Dill, C. Decker und H. Gläser konnten die Besucher musikalischen Darbietungen von der Klassik bis in die Moderne lauschen und ihre Gedanken von den Klängen aller Instrumente unserer jungen Musiker tragen lassen. „Die Weihnachtsmaus“ erinnerte uns an all die schönen und vor allem leckeren Momente der Festtage. Eine Andacht regte uns an, in Gedanken zu versinken und die Tiefe des Weihnachtsfestes zu hinterfragen.
Zwar ohne Schnee, doch zu eisigen Temperaturen, zog man nach einem letzten gemeinsamen Lied hinüber ins Schiller-Gymnasium, wo die Weihnachtsfeier stattfand. Hier ging es durchaus lauter zu, es wurde geplaudert, was das Zeug hielt, vielleicht über das vergehende Jahr, über aktuelle Erfolge und Misserfolge, über gemeinsame Tage und die Vorsätze für 2020. Hungrig musste bei dem riesigen Angebot an warmen und kalten, süßen und deftigen Speisen niemand bleiben.

Wir vom Schiller wünschen allen Schülern und Eltern, allen Lehrern und allen, die sich in der und für die Schule engagieren, frohe Weihnachten und einen gelingenden Start ins neue Jahr.

(Maximilian Weigl)

Erfolgreiche Tombola

Erfolgreiche Tombola

Dank des Engagements von Herrn Janßen als Elternteil der Schule sowie dank der tatkräftigen Unterstützung durch viele Eltern und Schülerinnen und Schüler durch das Spenden von Preisen und der Mithilfe beim Tombola-Stand im Rahmen der Weihnachtsfeier 2019 des Schiller-Gymnasiums konnte ein Reinerlös von 970,- € erzielt werden. Dieses Geld kommt der Schülermitverantwortung (SMV) der Schule zu Gute, die viele Projekte und Vorhaben an der Schule mitgestaltet und durchführt.

Der Hauptpreis, eine Reise für eine Woche in einem Ferienhaus an der Costa Brava, ging an die Familie Schiller/Reich.

Herzlichen Glückwunsch an die stolzen Gewinner und vielen Dank für die Mithilfe an alle Beteiligten!

(Andrea Boyer)

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

In den letzten Jahren verzeichnete der Hörbuch- und Hörspielmarkt steigende Absätze. Auf Plattformen wie Spotify, Audible, youtube oder Soundcloud bieten sich mit all ihren Audioinhalten Alternativen zu Printmedien, die gegenüber diesen einen entscheidenden Vorteil haben: Gerade in Momenten, in denen Printmedien keine Option sind – im Stau, während der Hausarbeit oder zum Einschlafen – können die Hörer laut einer Umfrage „ihre Zeit effektiver nutzen“. Für viele sei das Zuhören auch eine Methode zur Entspannung, und dank Smartphones lassen sich Thriller, Sachbücher oder Podcasts ohne Probleme überall hin mitnehmen.

Einen guten Sprecher zu haben, der das Geschehen nicht nur herunterliest, sondern auch erfahrbar macht, zum Leben erweckt, der den Sinn hinter den Sätzen zu verstehen gibt, ist den meisten dabei ganz besonders wichtig. In Deutschland gibt es zum Glück eine ganze Reihe an hervorragenden Sprechern – oft Schauspieler oder Synchronsprecher – die sich ganz dem Vorlesen verschrieben haben. Eine schwierige Aufgabe, erfordert sie doch viel Vorbereitung, Einfühlungsvermögen und Stimmtraining.

In dieser Tradition steht auch der jährliche Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen, in dem vorher in den Klassen bestimmte Schüler*innen einem Publikum und einer Jury aus ihrem Lieblingsbuch vorlesen. Die Siegerin in diesem Jahr war Leni Piater aus der 6a. Ihre Lesung aus dem Buch „Tim und das Geheimnis von Knolle Murphy“ von Eoin Colfer überzeugte alle Zuhörer. Sie wird das Schiller-Gymnasium im Vorlesewettbewerb der Stadt Pforzheim vertreten und ist damit vielleicht selbst auf dem Weg, Sprecherin für Hörbücher zu werden. Wir wünschen viel Erfolg!

(Maximilian Weigl)

Wehr DICH – aber richtig!

Wehr DICH – aber richtig!

Am 22.11. und am 29.11.2019 fand im Schiller-Gymnasium in Pforzheim ein von Frau Frauke Jannsen organisierter Selbstbehauptungskurs nach dem Kurskonzept „Wehr DICH – aber richtig!“ des Verbands für Gewaltprävention und Selbstschutz e.V. – www.vgs-sicherheit.de – für 18 Mädchen der Klassenstufen 8-10 statt.

Die Mädchen waren dem Kursangebot sehr aufgeschlossen und hatten auch schnell Situationen parat, die sie gerne besprochen und trainiert haben wollen. Gerade für Jugendliche ist es wichtig zu wissen, wie man sich schützen und wehren kann, bevor es handgreiflich wird. Es ist möglich, bereits im Vorfeld eines eventuellen Geschehens einen Radar für Gefahren zu entwickeln.

Trainiert wurde

  • Wie kann ich bedrohliche Situationen erkennen?
  • Kann ich sie vermeiden – wenn ja, wie?
  • Wie kann ich meine Handlungsmöglichkeiten erkennen, einschätzen und umsetzen?
  • Macht wehren Sinn – wenn ja wie?
  • Wie funktioniert „selbstbewusstes Auftreten“?
  • Wie gehen Täter vor?

Ein kurzer theoretischer Ausflug in das Notwehrrecht musste ebenfalls sein.

Aber dann wurde trainiert, geübt, ausgetestet, überlegt und durchgeführt. Die Mädchen konnten „am Täter“ (ebenfalls Gewaltschutztrainer des VGS) üben. Sie wurden verbal angegangen – auf der Straße, an der Haltestelle – in Bus und Bahn. Allerdings wurde auch deutlich gemacht, dass selbstbewusstes Auftreten und Grenzen setzen im sozialen Umfeld ebenfalls sehr wichtig sind.

Zum Kursende hin äußerten sich die Mädchen, viel mitgenommen zu haben und sich sicherer und selbstbewusster zu fühlen – und das auch weiter trainieren zu wollen. Ach – es wurde auch viel gelacht.

Uns als Trainer hat es großen Spaß gemacht – eine gelungene Veranstaltung aus unserer Sicht – herzlichen Dank!

(Tina Rastätter – Gewaltschutztrainerin)

Exkursion des Lateinkurses Klasse 9 nach Köln

Exkursion des Lateinkurses Klasse 9 nach Köln

Am Mittwochmorgen sind wir mit dem Zug zwei Stunden lang nach Köln gefahren. Wir gingen zuerst zur Jugendherberge, um unser Gepäck abzulegen, und sind dann in die Stadt gelaufen, wo wir Zeit hatten, sie uns anzuschauen. Danach sind wir zum Römisch-Germanischen Museum gelaufen. Da da Museum noch umgebaut wird, haben wir von einer Mitarbeiterin des Museums eine Führung durch die Stadt bekommen. Sie zeigte uns zum Beispiel, wie früher die römischen Straßen aussahen, und erklärte uns etwas zum Dionysos-Mosaik. Nach der Führung sind wir auf die andere Rhein-Seite gelaufen und haben dort etwas gegessen.

Am zweiten Tag haben wir morgens eine dreistündige Radtour unternommen. Diese begann am Eigensteintor, führte dann bis zum Dom, und von dort aus ging es auf die andere Rheinseite, die von den Kölnern mit Argwohn betrachtet wird, weil sie Richtung Düsseldorf zeigt. An mehreren Punkten erhielten wir Informationen über das antike, mittelalterliche und moderne Köln.

Nach der Radtour hatten wir kurz Freizeit, bevor wir in das Olympia-Museum gingen. Dort bekamen wir eine Führung, in der wir viel über die Geschichte der olympischen Spiele , die Gewinner und die Disziplinen gelernt haben. Während der Führung durften wir immer wieder einige Disziplinen/Sportarten ausprobieren. Der Fokus lag auf den antiken Spielen. Nach der Führung gingen wir direkt neben dem Museum essen. Am Abend gingen wir in die Trinitatiskirche, um dort ein modern-klassisches Konzert zu hören. Mit der Bahn fuhren wir zurück in die Jugendherberge.

Nachdem wir am letzten Tag aufgestanden waren, sind wir zum Frühstück gegangen. Danach haben wir uns versammelt, um gemeinsam zum Kölner Dom zu fahren. Dort haben wir unsere Taschen abgelegt und sind die 553 Stufen zur Spitze des Dms gelaufen, von der man auch eine schäne Aussicht hatte. Danach sind wir wieder runtergelaufen und durften die restliche Zeit, die wir hatten, in der Stadt verbringen. Mittags sind wir dann mit dem Zug zurück nach Pforzheim gefahren.

(Lea Mächtle, Lisa Mayer, Sophia Pfeiffer)