Schiller-Blog: Schnuppernachmittag für Viertklässler

Schiller-Blog: Schnuppernachmittag für Viertklässler

Schiller-Blog: Schnuppernachmittag für Viertklässler

Wie in jedem Jahr gab es an unserer Schule Schnuppernachmittage für Viertklässler. Sie fanden am 21., 23. und 28. November von 14:00 bis 15:50 Uhr statt. Hier können die Kinder einen ersten Eindruck von der Schule gewinnen und vielleicht den einen oder anderen Lehrer kennen lernen. Außerdem können die Eltern sich im „Café Plauderecke“ mit Lehrern und Schülern unterhalten und dabei einen Kaffee trinken.

 

Mir fiel ein, wie das vor vier Jahren bei mir war: Als ich damals beim Schnuppernachmittag war, bin ich ein bisschen aufgeregt gewesen. Eine neue Umgebung mit vielen Lehrern und Schülern. Wir wurden im Schulhaus herumgeführt und mussten in einem Klassenzimmer ein paar Aufgaben lösen, die aber nicht sehr schwer waren.

In unserer Schule haben wir verschiedene AGs und verschiedene Aktivitäten zu bieten. Man kann in der Mittagspause Tischtennis spielen oder in den Mittagspausentreff gehen. Dort kann man basteln, malen und zum Beispiel auch ein Weihnachtsgeschenk nähen. Bei unserem Mittagessen können wir jeden Tag zwischen zwei Gerichten wählen: Vollkost oder Vegetarisch? Bald soll es auch ein drittes Gericht, zum Beispiel eine Suppe geben. Außerdem bietet die Salattheke eine große Auswahl an leckeren Salaten. Ich habe mich damals schnell eingelebt und viele Freunde gefunden.

 

Natürlich bedeutet eine Ganztagesschule, dass man den ganzen Tag – bei uns von 8:10 bis 15:50 Uhr – in der Schule bleiben muss. Am Anfang war es ziemlich stressig und anstrengend, aber man findet seinen Rhythmus im Alltag. Man muss seine Freizeit etwas eingrenzen, dafür hat man keine Hausaufgaben, muss aber selbstverständlich für Klassenarbeiten und Vokabeln lernen. Wenn es euch gefallen hat, könnt ihr ja überlegen, ob ihr ans Schiller-Gymnasium kommen wollt.

 

Meiko Eberle (8a)

Schiller-Blog: Geschmacksprobentest am Tag der Schulverpflegung

Schiller-Blog: Geschmacksprobentest am Tag der Schulverpflegung

Schiller-Blog: Geschmacksprobentest am Tag der Schulverpflegung

Am Mittwoch, dem 22.11.2017, haben meine Klasse und ich in der Mensa (Essenssaal) verschiedene Sinnesproben ausprobiert. Dies haben wir in der BNT-Stunde gemacht. Es gab fünf Stationen.

Bei der ersten Station gab es fünf kleine Schälchen, in denen jeweils kleingeschnippeltes Obst und Gemüse waren. Wir durften sie dann probieren und anschließend auf einen Zettel, den uns die Köche der Mensa davor gegeben haben, eintragen, was für Obst oder Gemüse wir da gegessen haben. Zur Sicherheit gab es noch einen Eimer, wo man, wenn man das Essen nicht mehr essen konnte, die Reste hineinwerfen konnte.

Bei der zweiten Station gab es drei kleine Tabletts, auf denen jeweils Gläser mit Apfelsaft standen. Der Apfelsaft hatte verschiedene Lebensmittelfarben, und wir sollten herausfinden, welche dieser Säfte gleich schmeckten. Unser Ergebnis haben wir dann wieder auf den Zettel geschrieben.

An der dritten Station gab es fünf Säcke, in denen Obst und Gemüse drin waren, und wir durften dann in die Säcke hineingreifen und danach erraten, was darin war, und das durften wir dann wieder auf den Zettel eintragen.

Bei der nächsten Station bekamen wir Augenklappen auf, so dass wir nichts mehr sehen konnten. Danach hat uns ein Junge drei Schälchen hintereinander vor die Nase gehalten und wir durften dann schon wieder erraten, was da drin war, und haben unser Ergebnis dann auch wieder auf den Zettel geschrieben.

An der letzten Station gab es einen Korb, in dem Gemüse drin war, und wir sollten dann herausfinden, wie dieses Gemüse heißt, und dann durften wir es wieder auf den Zettel eintragen.

Am Montag kamen die Ergebnisse raus. Die Köche haben nämlich die Zettel eingesammelt und ausgewertet. Wer fast alle Punkte hatte, bekam ein Eis, und wer ein bisschen weniger Punkte hatte, bekam einen Kakao. Es hat allen ziemlich viel Spaß gemacht und es war sehr witzig.

 

Charlotte S. (5b)

Schiller-Blog: Unsere neuen Schülerausweise

Schiller-Blog: Unsere neuen Schülerausweise

Schiller-Blog: Unsere neuen Schülerausweise

Am Anfang des Schuljahres hatte jeder Schüler und jede Schülerin ein Fotoshooting, also jeder hat halt ein Bild bekommen. Wir (die Schüler) dachten erstmal nur, dass die Bilder für uns sind und für neue Klassenbilder. Aber wir hatten uns geirrt.  Diese Bilder waren auch für unsere neuen Schülerausweise, die wir glücklicherweise umsonst bekommen haben. Diese Schülerausweise können wir jetzt auch für die Essensausgabe benutzen. Dies sagten uns die Lehrer, als wir die Ausweise dann schließlich bekommen haben.

Dieses System haben die Lehrer und das MensaMax-Team in den Sommerferien eingerichtet. Leider hat es am Anfang noch nicht so gut funktioniert. Außerdem hatten viele Schüler – vor allem die älteren –  ihre Schülerausweise nicht dabei, da sie zu cool oder einfach zu faul waren, daran zu denken. Mit der Zeit hat es sich ein bisschen besser eingespielt. Inzwischen funktioniert das System ziemlich gut – außer wenn man halt seine Karte vergisst, aber dann sind die Küchenmitarbeiter und -mitarbeiterinnen so nett und geben uns trotzdem etwas zu essen.

So, noch etwas dazu, wie das System funktioniert. Also man kann sich jetzt im Internet bei der MensaMax-Internetseite einloggen und dann bestellen. Wenn einem das zu blöd ist, es im Internet zu machen, oder es einem zu lange geht, kann man sich auch die MensaMax-App runterladen. Mit dieser App kann man auch Essen bestellen, halt nur schneller.

Man kann immer eine Woche vorher bestellen, dann kann man nicht mehr bestellen. Wenn man eh immer Fleischkost isst, muss man nicht bestellen, da immer automatisch die Fleischkost bestellt wird, wenn man nichts Anderes bestellt.

Dieses System ist sehr gut, da man auf diese Weise viele Lebensmittel sparen kann, da man weiß, wie viele Schüler Fleischkost und wie viele Vegetarisch nehmen. Frau Boyer hat uns noch mitgeteilt, dass zum Anfang des nächsten Schuljahres das System Geld auf die Karte laden kann. Dann muss man auch Eis und Getränke nicht mehr mit Bargeld bezahlen, sondern kann einfach mit der Karte hingehen und bezahlen. So geht es deutlich schneller und bequemer.

Finn S., 8a

Schiller-Blog: Mathelehrerin bei Ultimate-Frisbee-Turnier

Schiller-Blog: Mathelehrerin bei Ultimate-Frisbee-Turnier

Schiller-Blog: Mathelehrerin bei Ultimate-Frisbee-Turnier

Unsere Mathelehrerin Frau Breitzmann nahm vom 29. September bis 1. Oktober 2017 an den European Ultimate Championship Finals in Caorle (Italien) teil. Dabei traten die stärksten 48 Clubs aus Europa an. Diese Clubs sind in 24 Teams aufgeteilt, 12 Frauen-Mannschaften und 12 Mannschaften, die gemischt sind (Männer und Frauen).       Die Spielerinnen und Spieler spielen auf 13 großen Rasenfeldern, wo sie sich die Frisbee zuwerfen müssen.

Nach ihrer Rückkehr habe ich Frau Breitzmann interviewt. „Ich spiele seit 2011, also fast 7 Jahre lang“, sagte die Lehrerin, die außerdem noch eine eigene AG leitet.  „Haben Sie die Europameisterschaft gewonnen?“  „Nein, leider haben wir im Finale verloren. Trotzdem sind wir mit unserer Leistung zufrieden.“  Ihr Team ist Vize-Europameister geworden und hat alle Spiele gewonnen, sogar gegen England im Halbfinale. „Wie war es für Sie, bei einem so großen Turnier mitzuwirken?“ „Ich war ein bisschen aufgeregt, aber es war ein tolles Erlebnis, ein super Team und es hat wirklich Spaß gemacht.“ Sie möchte unbedingt in die Nationalmannschaft.  „Man muss ziemlich hart trainieren und ich bin fast zu alt“, antwortete sie.  Ihr Team und sie konnten am Ende sogar noch Venedig erkunden und die kulturelle Seite der Stadt kennenlernen, obwohl es an den Spieltagen ziemlich stressig war.

 

Meiko E., 8a

Schiller-Blog: Die ersten Wochen in der neuen Schule

Schiller-Blog: Die ersten Wochen in der neuen Schule

Schiller-Blog: Die ersten Wochen in der neuen Schule

Ich bin vor Kurzem auf die weiterführende Schule gekommen, genaugenommen am Dienstag nach den Ferien. Am Montag hatten wir nämlich noch keine Schule.

Der erste Tag war sehr aufregend. Der Direktor hat eine kurze Rede gehalten, der Schulchor hat gesungen und als Letztes wurden wir in unsere Klassen eingeteilt. Ich kam in die 5b zu Herrn Werner. In den ersten Stunden nachdem wir in die Klassen eingeteilt worden waren, haben wir ein paar Papiere bekommen und uns dann vor allem kennengelernt.

Am nächsten Tag, Mittwoch, haben wir nach einem kurzen „Fotoshooting“ normal Unterricht. So ging das dann auch den Rest der Woche weiter. Nur wurden wir da nicht mehr fotografiert. In der zweiten Woche hatten wir eine Medienbildungswoche – davon habe ich ja schon erzählt. In der dritten Woche hatten wir dann wieder normal Unterricht, ebenso in der vierten Woche. Ich bin schon gespannt, was wir in den nächsten Wochen alles lernen werden.

Charlotte S., 5b

 

 

 

Schiller-Blog: Medienbildungswoche für die fünften Klassen

Schiller-Blog: Medienbildungswoche für die fünften Klassen

Schiller-Blog: Medienbildungswoche für die fünften Klassen

Eindrücke aus der Sicht einer Schülerin

Wir, die fünften Klassen, hatten vom 18. bis 21.9.17 einen Kurs über die Nutzung von Computern, Handys usw. Wir haben gelernt mit Word, Power Point und dem Internet umzugehen. Auf Word haben wir einen Steckbrief gestaltet. Dort stand drin, wie man heißt, wie alt man ist, wo man wohnt und noch vieles mehr. Dabei haben wir auch noch etwas über das Thema Datenschutz gelernt. Dies war ein ziemlich spannendes Thema. Am Dienstag sind wir auf eine Expedition im Schulhaus gegangen. Das bedeutet, dass wir in Gruppen Dinge mit den Handys fotografiert und dann auf Power Point bearbeitet haben. Danach haben wir die Bilder vorgestellt und noch ein paar Informationen dazu mitgeteilt. Zum Beispiel über die Tischtennisplatten in der Aula oder den Speisesaal. Am vorletzten Tag der Medienbildungswoche haben wir zuerst gelernt, Informationen im Internet zu suchen und zu kontrollieren. Außerdem haben wir dann Bilder aus dem Internet, die wir schön fanden, aufgerufen, kopiert und dann auf  Word bearbeitet. Dazu haben wir auch noch gelernt, dass man nicht alle Bilder aus dem Internet einfach so nehmen darf. Es hat uns allen gut gefallen und wir haben viel gelernt.

Charlotte S., 5b