Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsaktion der Schulbanker haben die Schülerinnen des Leistungskurses Wirtschaft der Jahrgangsstufe 12 der Trustbank eine besondere Aktion durchgeführt: Sie haben eigene Weihnachtskarten gebastelt und ihre Kreativität mit der Schulgemeinschaft geteilt.Am Samstag, den 13.12., betreuten die Schülerinnen während der Weihnachtsfeier der Schule einen Basteltisch, an dem Kinder der Schule ihre eigenen Weihnachtskarten gestalten konnten. Die selbstgebastelten Karten wurden anschließend am Mittwoch an das Pflegeheim in Büchenbronn übergeben. Die Heimleitung nahm die Karten dankbar entgegen und wird diese an die Bewohnerinnen und Bewohner weitergeben.
Die Aktion hat den Schülerinnen nicht nur Freude bereitet, sondern auch den jüngeren Kindern der Schule die Möglichkeit gegeben, aktiv an einer festlichen Gemeinschaftsaktion teilzunehmen. Gleichzeitig konnte damit eine kleine, aber herzliche Freude an die Seniorinnen und Senioren des Pflegeheims weitergegeben werden.Die Schülerinnen zeigen damit, wie sich Engagement, Kreativität und soziales Miteinander verbinden lassen – ganz im Sinne der Weihnachtszeit.
Am Freitag, den13. Dezember 2025, lud das Schiller-Gymnasium um16 Uhrzu seinem traditionellen Adventskonzert in dieBergkirche Büchenbronnein. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und erlebten einen stimmungsvollen Nachmittag, der musikalische Vielfalt mit besinnlicher Atmosphäre verband und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest spürbar machte. Bereits mit dem gefühlvollen Song„Wonderful Dream“wurde das Publikum von der Chor-AG auf eine musikalische Reise durch die Adventszeit eingestimmt. Nach der herzlichen Begrüßung durchKatharina MeyerundMaximilian Weiglfolgte ein abwechslungsreiches Programm, das traditionelle Weihnachtslieder, moderne Popsongs und klassische Musik miteinander verband.
Besondere Akzente setzten die Beiträge desLehrerchors, der unter der Leitung vonAnna Lochnerunter anderem das deutsche Weihnachtslied„Sind die Lichter angezündet“sowie das anspruchsvolle Werk „In the stillness“ eindrucksvoll darbot. Ein weiterer Höhepunkt war dieeigene Komposition von Leander Kunzmann, der so nicht nur in der Chor-AG, sondern auch als Solist in Erscheinung trat. Gemeinsam mitDaniel Schnabel, der die Cellosuite No. 2 von Johann Sebastian Bach zum Besten gab, sorgte er für einen stillen, fast meditativen Moment, der den Kirchenraum mit großer Tiefe erfüllte.
Für musikalische Glanzmomente sorgte wie immer dieSchulband, die, unter der Leitung von Kornelius Dill, mit ihren Beiträgen das Publikum emotional ergriff. Mit„Where’s My Love“von SYML thematisierte sie auf eindrucksvolle Weise Einsamkeit, Sehnsucht und die Suche nach emotionaler Nähe, während„Swan Song“von Victoria Canal von Abschied, Neuanfang und innerer Stärke erzählt. Gerade in der Adventszeit, die nicht nur von Vorfreude, sondern auch von Rückblicken geprägt ist, traf diese Botschaft einen besonderen Nerv. Den feierlichen Abschluss bildete der weltbekannte Hit „Happy Xmas (War is over)“von John Lennon und Yoko Ono, der gemeinsam von Chor-AG und Lehrerchor vorgetragen wurde und den Wunsch nach einer gerechteren und friedlicheren Welt unterstrich.
Ein großer Dank gilt derEvangelischen Philippus-Gemeinde Pforzheim, derSchulleitung und Geschäftsführung des Schiller-Gymnasiumssowie allen Mitwirkenden – vom Chor über den Lehrerchor bis hin zu den Instrumentalisten und Bandmitgliedern –, die dieses Konzert möglich gemacht haben.
Das Adventskonzert sowie die daran anschließende Eröffnung des 13. Adventsfensters am Schulhaus zeigte eindrucksvoll, wie lebendig das musikalische Leben am Schiller-Gymnasium ist: ein Nachmittag/Abend voller Musik, Gemeinschaft und stiller Vorfreude auf Weihnachten, der vielen Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Die SMV hat durch ihre SMV-Pfandbox nach der ersten Spende an die Tafel Pforzheim den nächsten Empfänger ausgewählt: die Sterneninsel! Hier werden betroffene Familien, in denen ein Kind, ein Jugendlicher oder ein Elternteil lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt ist, begleitet und unterstützt. Zudem begleitet die Sterneninsel Familien bei der Trauerbewältigung. Die SMV bedankt sich bei Frau Falkenheim für das sehr nette Treffen und hofft, dass wir dieses wichtige Angebot der Sterneninsel mit dieser Spende für die Zukunft unterstützen können.
Am 08.12.2025 fand der offizielle Vorlesewettbewerb der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels statt. An diesem bundesweiten Wettbewerb können alle Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen teilnehmen.
Vom Schiller-Gymnasium traten Luisa Winter aus der Klasse 6a und Laurenz Burkhardt aus der Klasse 6b an. Beide hatten sich zuvor in einer klasseninternen Vorauswahl durchgesetzt. Zunächst ging es darum, eine selbst gewählte Textstelle aus einem mitgebrachten Jugendbuch vorzustellen. Während Luisa aus Anke Bärs Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war vorlas, präsentierte Laurenz eine Textpassage aus Jochen Tills Luzifer junior. Zu gut für die Hölle. Im Anschluss daran erhielten die Teilnehmenden eine unbekannte Textstelle aus Felicitas Hoppes Iwein Löwenritter, die sie ohne Vorbereitung vorlesen sollten.
Am Ende der Veranstaltung hatte die Jury die anspruchsvolle Aufgabe, den Sieger bzw. die Siegerin zu bestimmen. Zwei Schülerinnen und zwei Schüler aus den Klassen 6a und 6b berieten sich gemeinsam mit ihren Deutschlehrkräften Herrn Hofmann und Frau Merz, bis die Entscheidung feststand: Zum diesjährigen Sieger des Vorlesewettbewerbes wurde Laurenz gekürt. Sein Name wird nun an den Deutschen Buchhandel weitergeleitet, damit eine Einladung zum Kreisentscheid erfolgen kann.
Wir danken allen Teilnehmenden und wünschen Laurenz viel Erfolg für die nächste Runde des Vorlesewettbewerbs!
Es ist mittlerweile eine feste Tradition an unserer Schule, dass die Schülerinnen und Schüler der NwT-Klasse der 10. Jahrgangsstufe bereits in den ersten Schulwochen eine Woche gemeinsam nach Frankfurt fahren. Währenddessen genießen die Spanischschülerinnen und -schüler wie jedes Jahr die Sonne in Spanien.
Unsere Frankfurt-Woche begann mit dem Besuch des Main Towers. Von der Aussichtsplattform aus erhielten wir einen beeindruckenden Überblick über die Stadt Frankfurt und konnten das große Ausmaß der Skyline sowie der umliegenden Stadtteile gut erkennen.Im Laufe der Woche standen zahlreiche naturwissenschaftliche und technische Programmpunkte auf dem Plan. So besuchten wir ein chemisches Labor in Darmstadt, in dem wir uns mit dem Thema Stickstoff beschäftigten. Dabei konnten wir selbst experimentieren und theoretisches Wissen praktisch anwenden. Außerdem waren wir an einer physikalischen Einrichtung in Frankfurt, wo wir uns intensiv mit Elektromotoren auseinandersetzten und deren Aufbau sowie Funktionsweise genauer untersuchten.
Auch kulturelle Inhalte kamen nicht zu kurz. Im Historischen Museum Frankfurt setzten wir uns mit der Geschichte der Stadt sowie mit der Migrationsgeschichte auseinander. Im Filmmuseum lernten wir viel über die Entwicklung des Films und beschäftigten uns unter anderem mit dem Thema bewegte Kamera. Dabei konnten wir vieles selbst erkunden und ausprobieren.Ein weiterer Höhepunkt der Woche war der Besuch des EXPERIMINTA ScienceCenters, eines interaktiven Experimentiermuseums in Frankfurt. Dort konnten wir an zahlreichen Stationen selbst experimentieren und naturwissenschaftliche Phänomene erforschen. Unter anderem versuchten wir, eine Leonardo-Brücke zu bauen. Auch wenn es keiner Gruppe gelang, die Brücke vollständig zu errichten, war der Versuch sehr lehrreich.Zusätzlich bauten wir im Rahmen eines aerodynamischen Experiments eine Autorakete. Das anschließende Testen der Raketen machte allen viel Spaß und stellte einen gelungenen Abschluss der Woche dar.
Insgesamt ermöglichte uns die NwT-Klassenfahrt nach Frankfurt, naturwissenschaftliches Wissen mit praktischem Arbeiten zu verbinden und Lernen greifbar sowie erlebbar zu machen. Die Woche war nicht nur informativ, sondern stärkte auch den Zusammenhalt innerhalb der Klasse.
Die Klassen 8, 9 und 12 des Schiller-Gymnasiums beschäftigen sich derzeit intensiv mit dem Innenleben von Smartphones. Im Rahmen der schulischen Handy-Sammelaktion zerlegen die Schülerinnen und Schüler alte Geräte und analysieren mithilfe des Handy-Rohstoff-Koffer-Klassensatzes (ausgeliehen über den Medienservice im EPiZ) echte Mineral- und Metallproben. So erkennen sie, welche wertvollen Materialien in einem Handy stecken – und wie aufwendig deren Förderung ist.
Neben dem technischen Blick werfen die Klassen auch ein kritisches Auge auf die Produktion, die Belastungen unserer Wegwerfgesellschaft und die Grenzen des Recyclings. Viele Rohstoffe lassen sich nur in kleinen Mengen zurückgewinnen, was die Bedeutung eines bewussteren Umgangs mit Elektronik unterstreicht. Ein Schüler aus Klasse 9 brachte die neue Erkenntnis auf den Punkt: „Ich hätte nie gedacht, wie viele Rohstoffe in einem einzigen Handy stecken.“Die Aktion ist eingebettet in „Starte eine eigene Handy-Sammelaktion und zeige, dass es anders geht!“. Der Erlös der gesammelten Geräte unterstützt Bildungs- und Gesundheitsprojekte des Difäm, der Aktion Hoffnung und des EJW-Weltdienstes in Afrika.
Als Sammelstelle ruft das Schiller-Gymnasium dazu auf, nicht mehr genutzte Handys im Schulhaus abzugeben – jedes Gerät zählt für Umwelt und Menschen weltweit. Dies können sie bis zum 11. Januar 2026. In den Weihnachtsferien ist die Schule geschlossen.
Die NwT-Schülerinnen und -Schüler der Klassen 10 und 11 arbeiten derzeit intensiv an ihren Kurzvideos für „DigitalSchoolStory x Smart City Pforzheim“. Auf dem Weg zur Abschlusspräsentation am 4. Februar 2026 erhielten sie am 11. Dezember wertvolle Unterstützung: In einer digitalen Q&R-Session gab Creatorin Lena „Kinderfragen“ Hinweise zu Storytelling, Dramaturgie und Stil. Gleichzeitig steuerte Andreas aus dem Smart-City-Team fachliche Tipps bei, damit die Inhalte der Videos korrekt, anschaulich und gut verständlich bleiben.
Smart-City-Daten kreativ interpretiert : Die Jugendlichen arbeiten mit echten Daten aus dem Pforzheimer Sensornetz, das über 250 Messpunkte umfasst. Auf Basis dieser Informationen entwickeln sie Erklärvideos zu Themen wie Klima, Verkehr oder digitaler Stadtentwicklung.
Starke Unterstützung vor dem Finale : Durch die Kombination aus professionellem Creator-Feedback und inhaltlicher Expertise können die Teams ihre Projekte gezielt optimieren. Damit gehen die Klassen 10 und 11 bestens vorbereitet in die öffentliche Präsentation am 4. Februar in der Aula des Schiller-Gymnasiums.
In der Woche vom 18. bis 20. November beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9 des Schiller Gymnasiums intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. Unterstützt wurden sie dabei durch die interaktive NachhaltICHkeitsarena der AOK, die mit ihren Mitmachstationen drei Tage lang in der Schule zu Gast war. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten dabei an verschiedenen Stationen: An der Station zur CO₂-Bilanz ordneten sie Lebensmittel nach ihrer Klimabelastung ein und sprachen darüber, wie sich der eigene Einkauf nachhaltiger gestalten lässt. Besonders spannend war zudem die Mikroplastik-Station, an der sie durch kleine Experimente sichtbar machten, wie viele Plastikpartikel in alltäglichen Pflegeprodukten stecken. Beim Thema Lebensmittelverschwendung zeigte das Spiel „Teller oder Tonne?“, dass viele Produkte auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch genießbar sind – ein Aha-Erlebnis, das zum bewussteren Umgang mit Lebensmitteln anregte. Zum Abschluss erhielt jede Schülerin und jeder Schüler einen wiederverwendbaren Stoffbeutel für Obst und Gemüse. Einige nutzten ihn bereits am nächsten Tag – ein kleines, aber sichtbares Zeichen dafür, dass die Aktion Wirkung zeigt. Die gewonnenen Erkenntnisse nahmen viele direkt mit nach Hause – ein Schritt hin zu mehr Bewusstsein und Verantwortung im Alltag.
Sich gemeinsam einsetzen für den Zusammenhalt der Gesellschaft, für ein respektvolles Miteinander und eine lebendige Demokratie. So lautete der Apell der baden-württembergischen Landtagspräsidentin Muhterem Aras, die am Donnerstag, den 05.12.2025 das Schiller-Gymnasium in Büchenbronn besuchte, um den Schülerinnen und Schülern einen unmittelbaren Einblick in die Arbeitsweise des Parlaments zu geben.
In einer offenen Gesprächsrunde diskutierte die Landtagspräsidentin mit den Jugendlichen über zentrale Fragen der Gesellschaft: Warum ist es wichtig zu wählen? Was ist eine wehrhafte Demokratie? Wie reagiert man auf alle Arten von Extremismus? Aras erläuterte anschaulich, wie parlamentarische Entscheidungsprozesse funktionieren und weshalb eine starke, informierte Jugend für eine lebendige Demokratie unverzichtbar ist. Die Präsidentin nahm sich viel Zeit für weitere Fragen der Schülerinnen und Schüler – von aktuellen politischen Herausforderungen bis hin zu persönlichen Erfahrungen aus ihrem parlamentarischen Alltag.
Die Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, eigene Gedanken einzubringen, kritisch nachzufragen und ihre Sicht auf gesellschaftliche Entwicklungen zu teilen. „Ich fand den Besuch der Landtagspräsidenten informativ und konnte was daraus mitnehmen. Außerdem ist sie auf die Fragen eingegangen und hat sie gut beantwortet. Ich habe durch die gestellten Fragen einige neue Dinge gelernt. Sehr interessant fand ich, was sie über die Möglichkeiten für politische Beteiligung von Jugendlichen gesagt hat.“ resümierte Milena, Schülerin der Oberstufe. Ob Schülervertretungen, Jugendgemeinderäte oder andere Jugendorganisationen, es gäbe viele Möglichkeiten, sich aktiv an politischen Prozessen und damit auch an gesellschaftlichen Veränderungen zu beteiligen, so Aras.
Der Besuch fand im Rahmen des Angebots des Landtags statt, Schulen im ganzen Land zu besuchen und Jugendlichen Politik „aus erster Hand“ näherzubringen.
Nach Ende der eigentlichen AG-Zeit noch drei Stunden freiwillig länger in der Schule bleiben – dazu waren die Mitglieder der Theater-AG voller Enthusiasmus bereit, um Teil eines Musikvideos der Ludwigsburger Folk-Pop-Band „Tales of Nebelheym“ zu werden.
Schon Anfang Oktober wurden dazu weihnachtliche Päckchen und auch Großpakete als Requisiten verpackt, die dann während des Videodrehs zur Nebelheym-Version des Weihnachtsklassikers „Morgen, Kinder, wird’s was geben“ wieder aufgerissen werden durften. Beim Dreh in der Schulcafeteria mit Nebelheym-Leadsänger „Captain Arbuckle Tedd“ alias Bastian Nadj, der, wenn er gerade nicht singt, auch Grafikdesigner und Videoproduzent bei „Teddy Artwork“ ist, wurden die Inszenierungsideen der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen berücksichtigt wie die Vorstellungen der Band: Vorfreude bei der Auswahl des richtigen Outfits für den „Hailigabend“, widerwilliges Singen von „Hainachts“-Liedern, Streit um das größte Geschenk und Wutausbrüche und Enttäuschung beim Auspacken unpassender Geschenke – eine große Palette von Emotionen stellten die Schauspielerinnen und Schauspieler in knapp fünf Stunden Drehzeit treffend dar. (Der Hai ist übrigens eine Anspielung auf den aktuell beliebtesten Song von Tales of Nebelheym, „Mr. Shark“.)
Die Kinder freuen sich nun nicht nur über das fertige Video, sondern auch über die Erfahrung. „Ich hatte nicht damit gerechnet, dass wir so viel professionelle Ausrüstung dabeihaben würden!“, staunen Luisa (7a) und Pauline (7b) immer noch. Ihr Mitschüler Felix ergänzt: „Und dass ein Großteil der Drehzeit eigentlich aus Auf- und Abbau und dem Warten darauf besteht, dass man dran ist! So viel Zeit für zwei Minuten Video!“ Leoni aus der 7b bleibt vor allem in Erinnerung, wie konzentriert alle quasi durchgehend sein mussten. Aber es besteht Einigkeit: Jederzeit wieder! So sieht es auch Produzent Nadj, der nur Lob für die Gruppe hat: „Vor dem Dreh mit gleich so vielen so jungen Darstellerinnen und Darstellern hatte ich anfangs großen Respekt, aber sie haben professioneller und konzentrierter gearbeitet als viele Erwachsene! Die Gruppe kann sich wirklich sehen lassen!“ Auch AG-Leitung Frau Zejewski, über die der Kontakt zur Band besteht, ist aufs Neue beeindruckt vom Talent der Schülerinnen und Schüler, die sehr geduldig auch ein drittes und viertes Mal die gleiche Szene spielten, damit die Kamera alles einfangen konnte. Die meisten Einstellungen waren allerdings direkt auf Anhieb im Kasten.
Die Geschichte, die das Video erzählt, ist zwar leicht inspiriert durch das (fast) gleichnamige kapitalismuskritische Gedicht von Erich Kästner, aber vor allem stand der Spaß am Spiel im Fokus. Im fertigen Video gibt es viel zu entdecken. Ein mehrmaliges Anschauen lohnt sich also!
Auch auf der Schiller-Weihnachtsfeier am 13. Dezember wird ein mehrfaches Anschauen möglich sein.
(Christina Zejewski)
„Tales of Nebelheym“, deren Klang sich durch die Kombination von Akkordeon und Geige über Gitarre, Cajon und Bass und den starken Gesang von Nadj auszeichnet, ist diesen Sommer das erste Mal beim Wacken Open Air, dem weltgrößten Metalfestival, aufgetreten. Eigentlich singen die Ludwigsburger auf Englisch über Steampunk-Themen, aber da regelmäßig auf mittelalterlichen Weihnachtsmärkten auch Weihnachtslieder angefragt werden, wurden ein paar Klassiker in die einprägsame Klangwelt Nebelheyms überführt. Das nächste Konzert in der Region findet in Sindelfingen am 20. Dezember statt.
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