Herzlich Willkommen / Bienvenue

Herzlich Willkommen / Bienvenue

Endlich sind unsere französischen Partnerschüler da!

Nos correspondants sont enfin arrivés. Bienvenue à tous.

Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten erlebnisreichen Tage.

Nous sommes très contents de pouvoir passer les prochains jours avec vous.

Besuch unserer Partnerschule aus Woippy

Besuch unserer Partnerschule aus Woippy

Am Dienstag, den 12.5.2015 war es soweit. Endlich kamen unsere Austauschschüler aus Woippy zum heiß ersehnten Gegenbesuch nach Pforzheim. Nach deren Ankunft am Schiller-Gymnasium war die Wiedersehensfreude sehr groß. Unser Schulleiter Herr Paul Müller ließ es sich nicht nehmen, die französischen Gäste persönlich und in ihrer Muttersprache zu begrüßen. Im Anschluss folgte das gemeinsame Mittagessen. Bereits auf der Wanderung zum Büchenbronner Aussichtsturm wurde viel gescherzt und gelacht, so dass von Beginn an eine äußerst positive Stimmung herrschte. Wie Herr Müller schon in seiner Begrüßungsrede betonte, ist das Büchenbronner Bauwerk älter als der Eiffelturm in Paris. In luftiger Höhe und bei herrlichem Wetter konnte jeder die wunderschöne Fernsicht genießen. Nach der Rückkehr ans Schiller-Gymnasium wurden die Schülerinnen und Schüler von den bereits wartenden Eltern in Empfang genommen.

Am darauffolgenden Tag stand ein erstes Highlight auf dem Programm: Heidelberg. In einer sehr kurzweiligen Führung wurden sowohl den französischen als auch den deutschen Schülerinnen und Schülern die Sehenswürdigkeiten der Stadt nähergebracht. Anschließend ging es in Kleingruppen auf Erkundungstour.

Die Gestaltung des Feiertags oblag den Gastfamilien. Zahlreiche Austauschpaare nutzten diesen zu einem Ausflug in den Freizeitpark Tripsdrill. Durch den gemeinsam verbrachten Tag mit hohem Spaßfaktor wurden viele Freundschaften vertieft.

Selbstverständlich durfte die Goldstadt als Programmpunkt nicht fehlen. Deshalb folgte am Freitag ein Besuch bei der Pforzheimer Zeitung. Herr Dworschak von der PZ erklärte auf sehr anschauliche Weise den Alltag eines Redakteurs, sowie die Gestaltung und das Layout einer Zeitung.

Das anschließende Wochenende verbrachten unsere französischen Gäste in ihren jeweiligen Gastfamilien.

Am Montag stand der letzte gemeinsame Ausflug auf dem Programm. Über die Autobahn ging es mit dem Bus nach Baden-Baden. Ausgangspunkt der Stadtführung war das Festspielhaus. Vorbei an der Trinkhalle und am Theater ging es direkt in das Spielkasino. Die beiden Stadtführerinnen verstanden es, den Rundgang durch die Kurstadt sehr spannend und schülernah zu gestalten. So war es wenig verwunderlich, dass sie durch zahlreiche Anekdoten die Schülerinnen und Schüler schnell für sich gewannen.

Dass alles Schöne auch ein Ende hat, mussten die Austauschpaare am Dienstag erfahren. Denn nun hieß es leider schon wieder Abschied nehmen. Nach dem Mittagessen traten die Gastschüler mit ihren Begleitlehrern M. Pierret und Mme Persello den Heimweg an. So manche Träne wurde hierbei vergossen. Doch die Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen während der Sommerferien milderte den Abschiedsschmerz.

Da die Termine für den Austausch im kommenden Schuljahr bereits fixiert sind, steht einer erfolgreichen Fortsetzung unserer Partnerschaft mit dem Collège Pierre Mendès nichts im Wege.

Schüleraustausch des Schiller-Gymnasiums mit dem Collège Pierre Mendès  in Woippy (Metz)

Schüleraustausch des Schiller-Gymnasiums mit dem Collège Pierre Mendès in Woippy (Metz)

Erwartungsfroh versammelten wir uns am Montagmorgen vor dem Schiller-Gymnasium, um gemeinsam mit dem Bus nach Woippy zu fahren. Während der Fahrt waren wir alle gespannt, was uns wohl erwarten würde.

Schon beim ersten gemeinsamen Treffen mit unseren Austauschpartnern war diese Unruhe verflogen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Schulkantine machten wir zusammen eine Stadt-Rallye durch Woippy, um uns besser kennenzulernen. Hierbei entwickelten sich zwischen vielen schon die ersten intensiveren Gespräche. Nachdem die Stadterkundung vorüber war, gingen wir in unsere Gastfamilien.

Am nächsten Tag besichtigten wir gemeinsam mit den Franzosen "Das Fort Hackenberg", welches als eine der größten Bunkeranlagen der "Maginot-Linie" in Frankreich bekannt ist. Nachdem die Führung zu Ende war, fuhren wir mit dem Bus nach Thionville, wo wir ebenfalls eine Führung hatten. Am Spätnachmittag ging es wieder zurück zum Collège.

Am Mittwoch durften wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern in den Unterricht gehen, wobei wir alle feststellen konnten, dass sich das Lernen und Arbeiten miteinander dort nur geringfügig von unserem unterscheidet. Für uns alle war es eine tolle Erfahrung zu sehen, wie der Unterricht an einer französischen Schule abläuft. Nach Schulschluss gingen wir wieder zurück nach Hause und hatten den Rest des Tages frei.  

Für den Donnerstag hatte unsere Partnerschule einen Tag in Metz geplant. Wir besichtigten das Stadtzentrum, das "Centre Pompidou" und das Museum "de la cour d’Or". Außerdem genossen wir die Freizeit und hatten gemeinsam unseren Spaß in der Innenstadt. Um 16:00 Uhr ging es mit dem Bus wieder zurück zum Collège und von dort aus wieder in die Gastfamilien.

Das Wochenende verbrachten wir in den jeweiligen Gastfamilien, die ebenfalls ein tolles Programm für uns gestaltet hatten.
                                                                     
Als wir uns am Montagmorgen zur Abreise ein letztes Mal am Collège trafen, waren alle sehr traurig darüber, dass diese schöne Zeit nun zu Ende gehen musste. Jedoch konnten wir auch lachen, denn im Mai steht der Gegenbesuch unserer Partnerschule an. Für jeden von uns war es eine tolle Erfahrung beim Austausch, mitzumachen. Empfehlenswert für alle, die sich überlegen, im nächsten Schuljahr ebenfalls daran teilzunehmen!

Bericht: Niklas Oberbüchler

Eine erlebnisreiche Woche unter Freunden …

Eine erlebnisreiche Woche unter Freunden …

In der vergangenen Woche erkundeten die Austauschschüler aus Woippy bei Metz Pforzheim und seine Umgebung. Sie waren sowohl mit ihren deutschen Klassenkameraden als auch mit ihren Gastfamilien in der Region unterwegs und praktizierten die deutsch-französische Freundschaft im Kleinen:

Nachdem die französischen Austauschschüler und ihre beiden Fachlehrer, Mme Spitznagel und M. Pierret, Anfang Juni angekommen waren (siehe letzter Artikel) und die Schule sowie ihre Gasteltern kennen gelernt hatten, unternahmen sie eine Reihe gemeinsamer Ausflüge.

Am Dienstag stand der Besuch des Pforzheimer Schmuckmuseums auf dem Plan. Die Schüler begeisterte vor allem der antike Schmuck und sie lernten dabei auch einiges über die Bedeutung der Schmuckindustrie für Pforzheim und seine Entwicklung. Im Anschluss konnten sie mit ihren Austauschpartnern die Innenstadt erkunden. Hierbei halfen ihnen auch die nicht immer ernsthaft gemeinten Fragen einer Stadtrallye. Die Schüler lernten sich dabei näher kennen und das tolle Sommerwetter sorgte zusätzlich für gute Stimmung.

Am Mittwoch mussten dann alle in die Schule, um zu „büffeln“. Die französischen Austauschschüler sollten den Unterricht am Schiller Gymnasium erleben. Danach arbeiteten sie an ihrem Projekt zur deutsch-französischen Freundschaft und diskutierten beispielsweise, ob es Unterschiede zwischen den deutschen und französischen Jugendlichen gibt. Interessant war, dass die meisten kaum Unterschiede sahen und somit auch viele „alte“ Klichees anscheinend nicht zutreffen. Des Weiteren beschäftigten sich die einzelnen Gruppen auch mit dem Sinn eines Schulaustauschs oder der Bedeutung von einzelnen historischen Figuren wie Robert Schuman, dessen Wohnhaus wir in Frankreich im März besucht hatten. Als Ausgleich zu der geistigen Arbeit kletterten die Schüler dann am Nachmittag ausgelassen den Baumwipfelpfad im Wildpark.

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen des Badischen Landesmuseums und der Stadt Karlsruhe, wo die Schüler viele Anekdoten der badisch-französischen Geschichte kennen lernten. Im Anschluss wurden sie sogar zu einem Besuch der aktuellen Modeausstellung eingeladen. Abschließend konnten die Schüler in Kleingruppen die Stadt Karlsruhe erkunden.

Der letzte Höhepunkt war freitags der Besuch der  Schmuckwelten in Pforzheim. Mit mehr oder weniger Fingerfertigkeit bastelten wir unsere eigenen Armbänder, was sowohl Heiterkeit auslöste, aber auch zu gelungenen Kreationen führte.

Am Wochenende organisierten die Gastfamilien ein vielfältiges Programm für ihre französischen Besucher: Man feierte zusammen, besuchte das Mercedes Museum in Stuttgart oder genoss das Familienleben.

Leider mussten die französischen Austauschschüler mussten danach wieder in ihre Heimat zurück. Mit vielen Tränen und neuen Plänen für die Sommerferien wurden sie am Mittag von uns verabschiedet.

Wir als betreuende Lehrer, Frau Tobiasch und Herr Ehrler, können am Ende des diesjährigen Austauschs nur zwei Dinge sagen. Es war eine tolle Zeit mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen und einen herzlichen Dank an die beiden netten Kollegen aus Woippy, Mme Spitznagel und M. Pierret.

Bis zum nächsten Jahr ……      

Bienvenue à Büchenbronn – bienvenue à notre école

Bienvenue à Büchenbronn – bienvenue à notre école

Heute konnten wir unsere französischen Austauschschüler und die begleitenden Kollegen, Mme Spitznagel und M. Pierret,  an unserer Schule begrüßen.

Somit kann der zweite Teil unseres Austauschs in diesem Schuljahr beginnen. Herr Müller begrüßte unsere Gäste in der Cafeteria und erfreute uns alle mit einer kurzen Ansprache in Französisch. Danach stärkten wir uns und die Schüler tauschten sich sofort über viele unterschiedliche Themen aus. Eine französische Austauschschülerin sagte nur: "Jetzt bin ich richtig glücklich."

Wir alle freuen uns nun auf die kommenden Tage und die verschiedenen Unternehmungen, die auf uns warten …

Bericht: U.Tobiasch, F.Ehrler)

Der Austausch mit unserer Partnerschule beginnt ….

Der Austausch mit unserer Partnerschule beginnt ….

Nach einer Reihe von Treffen und Vorarbeiten an unserem Projekt zur Deutsch-Französischen Freundschaft starteten wir am 12. März in Richtung Woippy. Fünfzehn Schüler der 8. Klassen und die beiden Französischkollegen, Frau Tobiasch und Herr Ehrler, waren sehr gespannt, was sie in den nächsten sieben Tagen erleben würden.

In Woippy wurden wir ganz herzlich von den Schülern und der Schulleitung empfangen. Die Direktorin des Collèges, Mme Clément, und der verantwortliche Deutschkollege M. Pierret zeigten uns die Schule und danach erlebten wir ein gemütliches Kennenlernen bei selbstgebackenem Kuchen und anderen Köstlichkeiten. Am Abend nahmen dann die Schüler erste Kontakte zu ihren Gastfamilien auf.

Viel Neues kam in den nächsten Tagen auf uns zu. Wir besuchten das mittelalterliche, verschneite Metz, das Großherzogtum Luxemburg und Nancy. Besonders interessant war das Wohnhaus von Robert Schumann, einem der Gründungsväter Europas, mit vielen originalen Einrichtungsgegenständen aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Darüber hinaus genossen wir die Gastfreundschaft der Franzosen und lernten den Schullalltag am Collège durch Hospitationen kennen.

Neben dem offiziellen Programm erlebten die Schüler in ihren Familien die französische Lebensweise. Vor allem am Wochenende waren viele in Metz und Umgebung unterwegs, um einen Eindruck von der Region zu erhalten, nicht zu vergessen die vielen positiven Kontakte zwischen den Austauschschülern und die immer bessere Verständigung in der Fremdsprache.

Letzter Tag! Viele Tränen flossen, da man sich nun verabschieden musste. Jedoch gab es einen Trost: im Juni gibt es ein Wiedersehen hier in Pforzheim.

Wir als Begleitlehrer möchten uns auch auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei Mme Clément, M. Pierret und den vielen anderen netten Kollegen für ihre Zusammenarbeit bedanken, nicht zu vergessen auch unsere Schüler, auf die wir uns stets verlassen konnten.

Merci et à bientôt à Pforzheim.

Webseite des Collège P.Mèndes:
http://www.ac-nancy-metz.fr/pres-etab/collmendesfrancewoippy/ 

Bericht: Frau Tobiasch, Herr Ehrler