Klassenfahrt der 10a nach München

Klassenfahrt der 10a nach München

Die Abschlussfahrt der Klasse 10a führte uns nach München und stellte einen gelungenen Abschluss unserer gemeinsamen Zeit in der Mittelstufe dar. Bereits am ersten Tag war Teamarbeit gefragt: Im Escape Room meisterten die Schülerinnen und Schüler knifflige Rätsel mit großem Engagement. Der Abend im Open-Air-Kino im Olympiapark bot anschließend einen stimmungsvollen Ausklang.

Am zweiten Tag besuchten wir das Deutsche Museum. Die beeindruckende Vielfalt an Ausstellungen – von historischen Flugzeugen über spannende Experimente bis hin zu moderner Raumfahrttechnik – stieß auf großes Interesse und regte zu lebhaften Gesprächen an. Den Schlusspunkt der Fahrt bildete ein kreativer Graffiti-Workshop, bei dem die Klasse ihre Ideen farbenfroh zum Ausdruck brachte.

Insgesamt verlief die Fahrt harmonisch, abwechslungsreich und bereichernd. Sie bot Gelegenheit, die Klassengemeinschaft zu festigen, viele schöne Erlebnisse miteinander zu teilen und gestärkt den Schritt in die Oberstufe zu gehen.

(Philipp Lintner)

J11 Studienfahrt nach Berlin 2025

J11 Studienfahrt nach Berlin 2025

Montag, 21.07.: Willkommen in Berlin – Bowlingabend

Am Montag trafen wir uns am Karlsruher Bahnhof und fuhren gemeinsam mit dem ICE nach Berlin. Dort angekommen, hatten wir nach dem Einchecken Zeit, die Zimmer zu beziehen und eventuell noch Essen zu gehen. Am Abend trafen wir uns alle wieder und gingen zusammen zur Bowlingbahn „Bowling World Berlin“. Dort verbrachten wir zwei Stunden, in denen wir gegen Mitschüler oder Lehrer antreten konnten.

Dienstag, 22.07.: Naturkundemuseum – Kurfürstendamm – Teufelsberg

Ab 7 Uhr konnte man am Dienstag frühstücken gehen, auch wenn die meisten erst kurz vor 10 auftauchten. Danach ging es für uns ins Naturkundemuseum, in dem wir unter anderem Dinosaurier betrachten konnten. Auch die Schmetterlings-Ausstellung hat einigen Schülern gut gefallen. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, uns eigenständig am Kurfürstendamm oder im Stadtviertel Charlottenburg aufzuhalten und dort auch etwas zu essen. Unsere Lehrer gaben uns die Aufgabe, jede Stunde ein Foto eines persönlichen Highlights an die Gruppe zu schicken, je mit kurzer Erklärung und Bewertung. Vor allem wurden die kulinarischen Erfahrungen in diversen Restaurants geteilt. Um 17:30 Uhr trafen wir uns dann, um auf den Teufelsberg zu laufen. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der ehemaligen Spionage- und Abhörstation konnten wir die Graffitis anschauen, die teilweise sehr beeindruckend waren. Auch die Aussicht vom Dach des Gebäudes war sehr schön. Da es regnete, lief der Rückweg etwas unterschiedlich ab. Während die meisten denselben Weg zu Fuß und mit den Öffis zurücknahmen, wurde uns auch freigestellt, Uber zu rufen, was einige in Anspruch nahmen. Am Ende sind aber alle gut im Hotel angekommen.

Mittwoch, 23.07.: Regierungsviertel – Stadtrallye – Schülerdisco

Die Schüler versammelten sich um 10:00 Uhr vor dem Hotel und wir begaben uns mit der U-Bahn ins Regierungsviertel. Wir machten Bilder vor dem Brandenburger Tor und bekamen daraufhin eine Tour durch das Regierungsviertel mit einem Guide. Er zeigte uns viele spannende Sachen wie bspw. den Bundestag oder das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Danach wollten wir in den ältesten Biergarten Berlins um Mittag zu essen. Jedoch war dies aufgrund von schlechtem Wetter nicht möglich. Um 14:00 begann die selbständige Stadtrallye. Wir waren jeweils in 6er Gruppen eingeteilt und mussten zu folgenden Stationen: Schloss Bellevue, Checkpoint Charlie, Museumsinsel, sowie 2 Orte unserer Wahl. Eigentlich sollten wir noch zum Victoriapark und zum sogenannten „Bruderkuss“ an der East Side Gallery aber aufgrund des Regens wurden die Stationen durch selbst gewählte Orte ersetzt. Um 19:30 versammelten wir uns alle im Innenhof des Hotels um die Siegerehrungen für das Gewinner Team zu halten. Im Anschluss gingen wir alle gemeinsam in den Schülerclub Matrix um zu feiern. Nach vielen Dance Moves später gingen wir alle gegen 00:00 ins Hotel zurück um unsere tägliche kreative Fotochallenge aus unseren Zimmern zu teilen.

Donnerstag, 24.07.: Kiezspaziergang – Kanufahrt auf der Spree – Open Air Poetry Slam

Am Donnerstag trafen wir uns alle wieder um 10:00 Uhr vor dem Hotel und begaben uns mit Bus und Zug zum Kiez, um einen Spaziergang zu machen. Wir begaben uns ins Funkhaus Berlin (welches ein altes Funkhaus war, heute mittlerweile umfunktioniert als Restaurant) um dort unser Essen nachzuholen, welches wir im ältesten Biergarten Berlins nicht essen konnten. Nach dem Essen stand eine dreistündige Kanutour auf der Spree auf dem Programm. Die Kanus wurden jeweils von 3 Personen besetzt. Nach langem Paddeln und Schwitzen kamen wir endlich an unserem Startpunkt an. Unsere letzte Mission für Berlin war ein Poetry Slam auf der ,,Insel der Jugend‘‘. Das Motto war Poetry vs. Poesie. Die Themen der Darsteller waren sehr verschieden. Manche von ihnen hatten lustige Themen, andere jedoch sehr persönliche und nachdenkliche Themen. Manche haben erzählt, manche haben gerappt. Am Ende hat jedoch trotzdem jeder seine Message klar und deutlich gemacht. Drei Stunden später war der Poetry Slam auch schon wieder vorbei. Um 22:00 Uhr begaben wir uns mit dem Bus zurück ins Hotel und konnten den letzten Abend in Berlin selbständig ausklingen lassen.

Freitag, 25.07.: Rückreise

Freitag war unser Abreisetag, deshalb gab es noch ein letztes Mal Frühstück, bevor wir zum Bahnhof gingen. Nach über 5 Stunden Fahrt kamen wir in Karlsruhe an und verabschiedeten uns voneinander.

Unsere Studienfahrt nach Berlin war ein voller Erfolg. Besonders die Mischung aus kulturellem Programm und persönlicher Freizeitgestaltung hat uns gut gefallen. Highlights waren unter anderem die beeindruckende ehemalige Spionage- und Abhörstation auf dem Teufelsberg, der gelungene Partyabend im Club „Matrix“, sowie die Freiheit, in Kleingruppen Berlin zu erkunden und selbst zu entscheiden, wo und was wir essen möchten. Die Gemeinschaft hat auch sehr vielen gefallen. Diese Erlebnisse haben also nicht nur unser Wissen erweitert, sondern auch den Zusammenhalt in der Gruppe gestärkt. Ein unvergesslicher Aufenthalt!

(Eva Damm & Leo Allerborn, J11)

Exkursion der Französischklassen 8 in die Region Grand Est und nach Luxemburg

Exkursion der Französischklassen 8 in die Region Grand Est und nach Luxemburg

Vom 21. – 25. Juli 2025 unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 des Schiller-Gymnasiums eine erlebnisreiche Klassenfahrt in die französische Region Grand-Est. Den Auftakt bildete die elsässische Stadt Colmar. Bei einer geführten Stadtbesichtigung konnten die Schülerinnen und Schüler die verwinkelten Gassen, die farbenfrohen Fachwerkhäuser und die berühmten Sehenswürdigkeiten wie das Maison Pfister und das Unterlinden-Museum kennenlernen. Besonders beeindruckend war das Viertel „Petite Venise“, dessen idyllische Kanäle seinem Namen alle Ehre machten.

Am folgenden Tag stand ein Besuch der imposanten Haut-Koenigsbourg auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler durften auf eigene Faust die weitläufigen Gemäuer erkunden und konnten so in das Leben im Mittelalter eintauchen.
Die anschließende Wanderung durch den Wald hinunter zur Greifenwarte in Kintzheim wurde von den Teilnehmern locker bewältigt. An der „Volerie des Aigles“ erwartete die Gruppe eine eindrucksvolle Flugshow mit Adlern, Geiern und Falken. Die majestätischen Tiere flogen zum Teil nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Zuschauer hinweg und beeindruckten durch ihre Größe, Schnelligkeit und Eleganz.

Mit diesen tollen Eindrücken im Gepäck ging es am Nachmittag dann weiter nach Metz. Durch das Frühstück ausreichend gestärkt, übernahmen die Schülerinnen und Schüler selbst die Rolle des Stadtführers. Im Vorfeld hatten sie im Französischunterricht eigene Führungen vorbereitet, die sie nun in Kleingruppen vor Ort präsentierten. Die imposante Kathedrale Saint-Étienne, das Arsenal und die Altstadt waren nur einige der Stationen, die mit fundiertem Wissen und kreativer Gestaltung vorgestellt wurden.
Ein Highlight der Reise war mit Sicherheit der Besuch des Fort Hackenberg in Veckring, ein Teil der Maginot-Linie. Mit einer historischen Grubenbahn fuhr die Gruppe durch die weitläufigen Gänge des ehemaligen Bunkersystems. Die Führung bot eindrucksvolle Einblicke in die französische Verteidigungsstrategie des 20. Jahrhunderts und machte die Bedrohungen und Ängste jener Zeit nachvollziehbar.

Auch ein Besuch der Stadt Luxemburg stand auf dem Programm. Dort bekamen die Schülerinnen und Schüler bei einem Stadtrundgang einen Eindruck von der kleinen, aber bedeutenden Hauptstadt des Großherzogtums. Besonders die Altstadt und die Corniche, der „schönste Balkon Europas“ mit einem tollen Ausblick über die Unterstadt, hinterließen einen bleibenden Eindruck.

Am Ende einer ereignisreichen Woche musste schließlich wieder die Heimreise angetreten werden. Mit vielen neuen Eindrücken, Erlebnissen und Geschichten im Gepäck kam die Reisegruppe wieder am Schiller-Gymnasium an. Die Fahrt in die Region Grand-Est war nicht nur eine Gelegenheit, die französische Sprache in der Praxis anzuwenden, sondern auch ein Fenster in die bewegte Geschichte und reiche Kultur der Grenzregion.

(Volker Hascher)

Klassenfahrt der 10b nach München

Klassenfahrt der 10b nach München

Am 16.07.2025 startete unsere Reise am Pforzheimer Hauptbahnhof. Mit dem ICE fuhren wir direkt nach München. Von dort liefen wir zu unserem Hotel, verstauten unser Gepäck und machten uns gleich wieder auf den Weg. Mit der Straßenbahn ging es in die Innenstadt, wo wir zuerst Freizeit hatten, um zu Mittag zu essen und die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am Nachmittag stand eine Stadtführung auf dem Programm. Unsere Stadtführerin war sehr engagiert und so bekamen wir viele spannende Informationen über die Stadt. Wir erfuhren einiges über das Hofbräuhaus, den Viktualienmarkt und den Marienplatz und konnten die bekanntesten Plätze Münchens noch besser mit einem historischen Kontext kennenlernen. Am Abend kehrten wir ins Hotel zurück, wo wir gemeinsam Pizza und Sushi aßen und den Tag gemütlich ausklingen ließen.

Der 17.07.2025 begann mit einem Besuch in den Bavaria Filmstudios. Bei einer interessanten und unterhaltsamen Führung konnten wir verschiedene Kulissen besuchen, zum Beispiel aus „Das Kanu des Manitu“, den „Rosenheim-Cops“ oder „Fack ju Göhte“. Besonders lustig war, dass wir selbst kleine Filmszenen drehen durften. Am Nachmittag hatten wir Freizeit in München, bevor wir uns später in einem Escape Room trafen. Die Escape Games waren spannend und etwas gruselig, aber sorgten für sehr viel Spaß. Den Abend verbrachten wir im Hotel, natürlich mit Pizza.

Am 18.07.2025 starteten wir den Tag mit einer Runde 3D-Schwarzlicht-Minigolf, das der ganzen Klasse viel Freude und Spaß bereitete. Danach ging es für uns noch einmal in die Innenstadt, wo jeder Freizeit zum Shoppen und Mittagessen hatte. Am Nachmittag besuchten wir die Ausstellung „Körperwelten“. Für viele war dies ein eindrucksvolles Erlebnis, bei dem man den Körper des Menschen besser kennenlernen konnte. Alternativ konnte man das BMW-Museum besuchen und sich die Autos sowie die Motorräder von den Anfängen des Automobilbaus bis in die Gegenwart anschauen, wobei uns die technischen Neuerungen von damals bis heute faszinierten. Im Anschluss blieb uns etwas Freizeit, bevor wir uns am Abend im Olympiapark trafen. Dort schauten wir im Open-Air-Kino den Film „Mamma Mia!“, eine tolle Atmosphäre unter freiem Himmel mit Popcorn und ein echtes Highlight für alle sowie ein schönes Ende unserer Klassenfahrt. Gegen 23 Uhr ging es dann mit der U-Bahn zurück ins Hotel. Am nächsten Morgen frühstückten wir noch gemeinsam, bevor wir die Heimreise nach Pforzheim antraten.

Wir bedanken uns bei unserem Klassenlehrer Herr Weigl sowie bei unserem Co-Klassenlehrer Herr Kuhn für die schöne letzte Klassenfahrt. Wir konnten gemeinsam viel erleben, hatten Spaß und sammelten tolle Eindrücke, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.

(Mia Winterstein, 10b)

Eine Reise in die Römerzeit von Süddeutschland

Eine Reise in die Römerzeit von Süddeutschland

Am 9.7.2025 begaben sich sie Lateinklassen 7a, 7b und 10a/b mit ihren Lehrern Frau Prenschke, Herr Weigl sowie Herr Kuhn auf eine Exkursion in das Zabergäu südlich von Heilbronn. Mit einem Programm aus Kultur und Unterhaltung sollten die Unterrichtsinhalte aus der Unterstufe sowie der Mittelstufe wiederholt und greifbar gemacht, aber ebenso die Klassengemeinschaft zusätzlich gestärkt werden. Dazu reisten wir mit dem Bus vom Schiller-Gymnasium nach Güglingen, wo wir im Römermuseum der Stadt Station machten. Dabei bekamen wir eine Führung zum Thema „Leben, Alltag und Freizeit“. Unser Guide erklärte uns, wie die Römer damals in Südwestdeutschland gelebt, gewohnt und gearbeitet haben. Anhand von originalen Funden aus der Region, die man teilweise sogar anfassen und ausprobieren durfte, erhielten wir einerseits ein besseres Verständnis für die manchmal nicht so einfachen Arbeitsabläufe in der damaligen Zeit. Andererseits staunten wir, über welche technischen und luxuriösen Fortschritte, wie Badeanlagen, Toiletten, Geschäfte, Münzgeld, Glasgeschirr oder Nahrungsmittel, die Römer fernab der Hauptstadt Rom verfügten, die auch heute nicht wegzudenken sind. Danach sammelten wir praktische Erfahrungen bei einem Workshop, in dem man selbst mit etwas handwerklichem Geschick aus Holz, Nägeln und Wachs Wachstäfelchen anfertigen und anschließend mit nach Hause nehmen durfte. Nach dem Abkühlen vom Wachs wurden sogar erste Sätze mit einem Metallgriffel, also einem Stift aus Eisen, in das Wachs eingeritzt und bei Bedarf mit dem breiten Ende des Griffels wieder gelöscht. Manche Schüler sprachen scherzhaft von einem antiken iPad.

Am Mittag nach dem Workshop fuhren wir mit dem Bus weiter in den nahegelegenen Freizeitpark Tripsdrill, in dem nun durch das gemeinsame Erleben der Klassenzusammenhalt und die Gruppendynamik im Vordergrund standen. Das eigenständige Erkunden des Parks, das Achterbahnfahren oder das Eisessen sorgten bei allen Teilnehmern für viel Spaß und waren eine willkommene Abwechslung zum lernstofforientierten Museumsbesuch am Vormittag. So wurde der Nachmittag verbracht, bis Herr Weigl zum traditionellen Gruppenbild vor dem Eingang einlud, bevor wir mit dem Bus zurück nach Pforzheim fuhren. Am Schiller-Gymnasium kamen wir ein bisschen müde, aber mit interessanten Eindrücken und spannenden Erfahrungen an, die uns noch lange bereichern werden.

(Alexander Kuhn)

„Bonjour Strasbourg!“ – Die Französischklassen der 7. Jahrgangsstufe auf Entdeckungstour

„Bonjour Strasbourg!“ – Die Französischklassen der 7. Jahrgangsstufe auf Entdeckungstour

Endlich Französisch sprechen, die Sprache anwenden und ein bisschen französisches Lebensgefühl schnuppern – das war das Ziel des Tagesausflugs der Französisch lernenden Siebtklässler nach Strasbourg. Und dieses Ziel wurde auf ganzer Linie erreicht! Früh am Morgen startete der Bus in Richtung Frankreich. Die Aufregung war groß – viele waren zum ersten Mal in einem französischsprachigen Land. Nach der Ankunft ging es direkt zum beeindruckenden Wahrzeichen der Stadt: dem Straßburger Münster. 330 Stufen mussten erklommen werden, aber der Aufstieg lohnte sich – mit einem atemberaubenden Blick über die Dächer der Stadt. Nach dieser sportlichen Herausforderung durften sich die Schüler*innen bei einem französischen Bäcker stärken – natürlich auf Französisch! Croissants, Baguettes oder Pain au Chocolat wurden erfolgreich (und stolz!) bestellt. Einige nutzten die Gelegenheit auch direkt für erste kleine Shoppingeinkäufe in der Innenstadt.

Ein Highlight des Tages war die einstündige Bootstour auf der Ill. Vom Wasser aus konnten die Schüler*innen viele Seiten der Stadt entdecken – vom historischen Gerberviertel „Petite France“ bis zum modernen Europa-Viertel mit dem Sitz des Europäischen Parlaments. Anschließend gab es freie Zeit für eigene Erkundungen. Ob bei der Stadtrallye oder beim Bummeln durch die Gassen – Strasbourg hatte viel zu bieten. Um ca. 16 Uhr trat die Gruppe schließlich die Rückfahrt nach Pforzheim an – mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck.

Die Rückmeldungen waren eindeutig: Ein gelungener Ausflug, bei dem die Schüler*innen nicht nur die Sprache praktisch anwenden, sondern auch ein Stück französische Kultur erleben konnten. Viele möchten bald wieder nach Frankreich – und sagen: „Merci et à bientôt, Strasbourg!“

(Rebecca Geib)